Anerkennung für Dienst an den Festtagen
Bild: Schomakers
Die Ennigerloher Rettungswache freute sich über den Weihnachtsbesuch von Bürgermeister Berthold Lülf. Das Bild zeigt (v.l.) Ralf Holtstiege (Kreis Warendorf), Rettungswachenleiter Andreas Hoppe-Bruland und Berthold Lülf.
Bild: Schomakers

Er lobte diejenigen, die auch über die Feiertage für ihre Mitmenschen da waren. Bei seinen Besuchen in den Einrichtungen erfuhr der Bürgermeister, dass die Arbeit wie gewohnt weiterging. Anders war jedoch, dass überall ein geschmückter Weihnachtsbaum auf die Festtage hinwies. Für diejenigen, die über die Feiertage in den Pflegeeinrichtungen blieben, gab es zudem ein besonderes Programm. So wurde im Haus St. Marien am Voßbach in Enniger an Heiligabend der festliche Teil des Tags mit einem Mittagessen begonnen. Der von den Bewohnern vorbereitete Gottesdienst in der Mühle am Nachmittag wurde auch von weiteren Bürgern des Golddorfs besucht. „Bescherung ist vor dem Abendessen. Länger dürfen wir unsere Bewohner nicht warten lassen“, betonte Pflegerin Swetlana Beck.

Familiäre Atmosphäre im Pflegewohnheim

Familiär war es auch im Pflegewohnheim für Menschen mit Demenz der Diakonie Gütersloh im Drubbel. Beliebter Aufenthaltsort ist dort die große Wohnküche. Angehörige wie Sabine Köster tragen zur familiären Stimmung bei. „Sie besucht nicht nur ihre Mutter, sie hilft uns, wo sie kann und backt auch öfters einen Kuchen“, erklärte Pflegerin Valentina Klassen. Im Altenwohn- und Pflegeheim St.-Josef-Haus in Ennigerloh empfing Hausleiterin Angelika Everkamp den Bürgermeister. In den Wohngruppenbereichen mache man es sich an den Festtagen gemütlich, berichtete sie und zeigte Lülf die Krippe im Eingangsbereich, die mit Unterstützung der Kolpingsfamilie von den Schwestern im Haus aufgebaut worden war.

Entspannter Empfang in der Rettungswache

Im Christophorus-Haus in Ennigerloh freuten sich nur noch wenige Bewohner auf die Bescherung und die Feier am späten Nachmittag. Denn viele feierten Weihnachten zu Hause mit ihren Familien. Entspannt wurde der Bürgermeister in der Ennigerloher Rettungswache empfangen. „Bisher ist es ruhig“, berichtete der Leiter der Rettungswache, Andreas Hoppe-Bruland.

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