Bedeutung für Baukultur in der Region
Bild: Schomakers
Die Wanderausstellung „Westfälischer Preis für Baukultur 2010“ ist im Ennigerloher Museum „Physik zum Anfassen“ eröffnet worden. Das Bild zeigt (v. l.) den Stellvertretenden Landrat Franz-Josef Buschkamp, die Stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Halene, Museumsleiter Dr. Heinrich Schwippe und Referent Darius Djahanschah.
Bild: Schomakers

Bis zum 17. April zeigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die sehenswerte Ausstellung in Ennigerloh, die eine Debatte über die gestalterischen Qualitäten zeitgemäßer Architekturen in Westfalen anregen soll. Zu sehen sind unter anderem Bilder vom Gewinner-Objekt des Westfälischen Preises für Baukultur 2010, das Pfarrzentrum St. Josef in Herten-Süd, aber auch acht Objekte aus dem Kreis Warendorf, die sich ebenfalls im Wettbewerb befunden haben. Erstmals wurde der Preis 2010 vergeben.

Der Stellvertretende Landrat Buschkamp stellte die Frage: „Was ist eigentlich Baukultur?“. Baukultur sei ein weitgefasstes und vielschichtiges Thema. Ziel sei es, hier zitierte er den LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch, Projekte auszuzeichnen, die einen gelungenen und in die Zukunft weisenden Baukulturbeitrag zum gesellschaftlichen Wandel in Westfalen Lippe leisten. Buschkamp sagte, die Ausstellung gebe Anregungen zur Diskussion und zum Gedankenaustausch.

„Die Baukultur unserer westfälischen Region sollte bewahrt und weiterentwickelt werden“, wünschte die Stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Halene. Dies seien wichtige Merkmale der Ausstellung. Westfalens Bürger schätzten eine lebenswerte und liebenswerte Umwelt, in der sie sich wohlfühlen und mit der sie sich identifizieren wollten.

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