Beitritt zur Eto ist besiegelt
Mit ihren Unterschriften besiegelten die Verantwortlichen die Beteiligung von Sendenhorst und Drensteinfurt an den Stadtwerken Eto. Beide Städte sicherten sich einen Anteil von jeweils 0,5 Prozent. Das Bild zeigt (sitzend v. l.): Karlheinz Mangels und Bürgermeister Carsten Grawunder aus Drensteinfurt sowie Bürgermeister Berthold Streffing und André Leson aus Sendenhorst. Ennigerlohs Bürgermeister Berthold Lülf ist in der hinteren Reihe (5. v. l.) zu sehen.

Jeweils rund 43 000 Euro haben die beiden Städte investiert, um in dem Energieversorgungsunternehmen „einen Fuß in der Tür“ zu haben, wie Drensteinfurts Bürgermeister Carsten Grawunder es bezeichnete.

 Außer den Kommunnen Ennigerloh (rund 24 Prozent), Telgte (rund 20 Prozent) und Ostbevern (rund 5 Prozent) halten die Firmen Thüga (rund 46 Prozent) und RWE (rund 3 Prozent) Anteile.

 Rendite, Versorgungssicherheit und kommunale Einflussnahme – diese Aspekte sind laut Sendenhorsts Bürgermeister Berthold Streffing ausschlaggebend für den Wunsch gewesen, der Eto beizutreten. Die 0,5 Prozent seien dabei nur ein erster Schritt, „überhaupt mitreden zu dürfen“, betonte Streffing.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Mittwoch auf der Ennigerloher Seite.

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