Damit E-Bikes nicht der Saft ausgeht
Bild: Rautenstrauch
Dieses neue Logo zeigt es an: Hier können Elektrofahrräder aufgeladen werden. Der Verein Stadttouristik Ennigerloh vergibt ab sofort kostenlos das neue Schild an interessierte Gaststättenbetreiber in Ennigerloh, die eine Steckdose zum Aufladen von Elektrofahrrädern anbieten. Das Bild zeigt (v. l.) Stadttouristik-Mitarbeiterin Gisela Herborn, den Vereinsvorsitzenden Werner Klar, Theo Altena mit seinem Elektrofahrrad und Josef Richter vom Verein Stadttouristik.
Bild: Rautenstrauch

Dann ist es gut, wenn E-Bike-Fahrer wissen, wo sie in der Not wieder Strom nachladen können – zum Beispiel in der Drubbelstadt und ihren Ortsteilen.

Nach Ansicht des Vereins Stadttouristik Ennigerloh soll dies am besten an möglichst vielen Stellen in Ennigerloh möglich werden. „Es wäre schön, wenn möglichst viele heimische Gaststätten, wo Radfahrer gern Pausen einlegen, eine Steckdose zum Aufladen von Elektrofahrrädern in ihren Räumlichkeiten als Serviceleistung anbieten“, sagt Werner Klar, Vorsitzender des Vereins Stadttouristik.

Ein entsprechendes Logo, mit dem sich Gaststätten als „Ladestation“ ausweisen können, ist kürzlich bei der Münsterland-Touristik entwickelt worden. Interessierte Gaststätten-Betreiber erhalten es ab sofort kostenlos beim Verein Stadttouristik. „Wer das selbst klebende Logo außen an seiner Gaststätte anbringt, macht so am besten auf den besonderen Service aufmerksam“,betont Werner Klar. Etwa 20 Logos sind für Ennigerloh zunächst vorgesehen.

Auch beim Büro der Stadttouristik Ennigerloh an der Liebfrauenstraße erhalten Besitzer von Elektrofahrrädern die Möglichkeit, ihr Gefährt mit neuer Energie zu betanken. Hier finden Pättkesfahrer auch gleich passende Informationen und Karten zu Ausflusgzielen in und um Ennigerloh.

„Es gibt immer mehr Anhänger von Elektrofahrrädern. Auf diesen Trend gilt es zu reagieren, denn er wirkt sich auf den Radtourismus aus“, erklärt Werner Klar.

SOCIAL BOOKMARKS