Ennigerloher Züchterin erfolgreich
Bild: Hartwig
Das von Tanja Schalkamp gezogene und vorgestellte Siegerfohlen bei den Reitponys konnte die Jury bei der Stuten- und Fohlenschau überzeugen. Die Veranstaltung hat zum ersten Mal auf dem neuen Trainings- und Turniergelände in Vornholz stattgefunden.
Bild: Hartwig

Die Bewertungskommission des Westfälischen Pferdestammbuchs sowie zahlreiche Besucher überzeugen konnte in der Klasse der Reitponyfohlen auch ein von Tanja Schalkamp (Ennigerloh) gezogenes Hengstfohlen. Der gerade einmal zwei Wochen alte Sohn des Golden Dream aus einer FS Cocky Dundee-Mutter wusste den Zuchtrichtern wie dem Publikum durch seinen Körperbau wie sein Bewegungspotenzial zu gefallen. Außer dem Sieg im Ring der Ponyfohlen gab es für ihn auch eine Zulassung zur Fohlenauktion des Verbands Ende Juli in Münster-Handorf. Ebenfalls herausgestellt wurde ein Hengstfohlen von Movie Star Constantin aus der Zucht von Katja Velten (Oelde).

Sohn des Benicio siegt

Den ersten Ring der dressurbetonten Reitpferdefohlen sicherte sich ein Sohn des Benicio aus einer Fürst-Piccolo-Mutter des Züchters Josef Deimel (Erwitte). Der Sieg im zweiten Ring der Dressurfohlen blieb im Kreis und ging an Willi Voges (Ennigerloh) für sein von Belissimo M abstammendes Hengstfohlen aus einer Rock Forever I-Mutter. Eine Herausstellung gab es für ein von Helmut Post (Ahlen) ausgestelltes Stutfohlen von Quantensprung sowie für ein Hengstfohlen von Benicio aus der Zucht von Heinrich Pieke (Ennigerloh).

Hengstfohlen erfolgreich

Bei den springbetonten Fohlen gingen gleich die Plätze eins und zwei an die Zuchtgemeinschaft Junker aus Bad Sassendorf. Den Sieg gab es für ein Hengstfohlen von Dominator Z aus einer Coronino-Mutter und Platz zwei für ein ebenfalls von Dominator Z abstammendes Hengstfohlen aus einer Balou du Rouet-Mutter. Herausgestellt wurde in diesem Ring zusätzlich ein bei Agnes Erdmann (Ennigerloh) geborenes Stutfohlen mit dem Pedigree Stakato mal Captain Jak.

Frau Holle siegt bei Dreijährigen

Bei den dreijährigen Stuten gab es eine erste Prämie für eine Tochter des Fürstenball aus einer Hohenstein-Mutter mit dem hübschen Namen Frau Holle, die das Licht der Welt bei Georg Hüchtker (Sassenberg) erblickt hatte. Drei nicht im Kreis gezogene Stuten erhielten die Zulassung zur Elite-Stutenschau in Münster-Handorf.

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