„Hier wird keiner allein gelassen“
Bild: Rautenstrauch
Zum 40-jährigen Bestehen des Arbeitskreises Senioren hat gestern im Haus der Senioren in Ennigerloh ein Festakt stattgefunden. Das Bild zeigt (v. l.) Bürgermeister Berthold Lülf, den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, Pfarrer Andreas Dieckmann, die Stellvertretende Landrätin Susanne Festge, den Sprecher des Hauses der Senioren, Wolfgang Hausdorf, den ehemaligen Stadtdirektor Walter Kottenstein, Pfarrer e.m. Hermann Walgern, die Stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Halene, die Leiterin des Arbeitskreises Senioren, Olga Rau, Willi Junker, die ehemalige Leiterin des Arbeitskreises (1980 bis 1988), Lianne Schürkmann, und die Gruppenleiterin im Haus der Senioren, Marion Schmelter.
Bild: Rautenstrauch

Zuvor hatten Pfarrer Andreas Dieckmann und Pfarrer Heinrich Afflerbach mit Ennigerloher Senioren und Wegbegleitern einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Anschließend traf man sich im Haus der Senioren. Die Leiterin des Arbeitskreises Senioren, Olga Rau, begrüßte unter den Gästen Bürgermeister Berthold Lülf, den heimischen Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, die Stellvertretende Landrätin Susanne Festge, den ehemaligen Stadtdirektor Walter Kottenstein sowie Pfarrer e.m. Hermann Walgern und Pfarrer Andreas Dieckmann.

Lülf würdigte die Arbeit des Arbeitskreises und verglich diese mit einer Ehe aus Verein und Ehrenamt. „Wir feiern also eine Rubinhochzeit“, sagte das Stadtoberhaupt. Das Haus der Senioren sei eine wertvolle Bereicherung für Ennigerloh, in dem sich Senioren seit 40 Jahren umeinander kümmerten und das Ehrenamt von vielen Helfern gelebt werde.

Reinhold Sendker stellte fest, dass das Haus der Senioren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen habe, auf die man in Ennigerloh stolz sein dürfe.

Susanne Festge grüßte auch im Namen des Landrats Dr. Olaf Gericke und lobte das vielfältige Angebot, das den Senioren in Ennigerloh geboten werde.

Marion Schmelter, Mitglied im Arbeitskreis und Gruppenleiterin im Haus der Senioren, dankte Olga Rau, bei der seit 2009 die Fäden als Leiterin zusammenlaufen. „Olga Rau schafft es, mit Mut und Geduld alle zu motivieren, neue Wege zu gehen. Sie hat es nicht immer leicht, allen Wünschen gerecht zu werden.“

Wolfgang Hausdorf, neuer Sprecher im Haus der Senioren, schlug vor, die Einrichtung in „Haus der reiferen Jugend“ umzubenennen. Für musikalische Unterhaltung während des Festakts sorgten die Drubbellerchen mit ihrem Gesang.

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