„Keine Kurzen für Kurze“ im Karneval
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Die Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“ unterstützen in Ennigerloh (v. l.) Hans-Günther Ermer, Theo Jäger (Ordnungsamt), Oliver Schulte (Drubbelnarren), Bürgermeister Berthold Lülf, Heinz Bresser (Baubetriebshof), Anne Wiechers (Kreisjugendamt), Mario Raab, Martin Tschiedel (Polizei Oelde) und Andreas Landwehr (Feuerwehr).
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Bei einer Einsatzbesprechung mit Vertretern von Stadt, Polizei, Kreisjugendamt und den Drubbelnarren wurde die Sicherheitsplanung für den Karnevalsumzug am Samstag, 9. Februar, noch einmal abgestimmt. Die Verantwortlichen unterstützen die kreisweite Aktion „Keinen Kurze für Kurze“.

Beim Karnevalsumzug durch die Innenstadt wollen die Verantwortlichen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Schon im Vorfeld des Umzugs geraten Kinder und Jugendliche ins Visier der Ordnungskräfte, wenn bei ihnen Alkohol vermutet wird.

 „Die Eltern sind in der Pflicht“, betonte Tschiedel. Bei Vorfällen werden die Erziehungsberechtigten informiert, damit sie ihre Kinder umgehend abholen.

„Vor Ort führen wir dann ein Aufklärungsgespräch“, ergänzte Anne Wiechers vom Kreisjugendamt. Auch Ennigerlohs Geschäfte seien sensibilisiert, was die Ausgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche betreffe, erklärte Bürgermeister Berthold Lülf.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Wochenendeausgabe der „Glocke“.

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