Kolping bestätigt Vorstandsmitglieder
Bild: dis
Vorstand und Gruppensprecher halten die Fahne für die Kolpingsfamilie Ennigerloh gern hoch. Das Bild zeigt (v. l.) Ingo Rampelmann, Gertrud Erdmann, Monika Schmillenkamp, Hilde Stövesand, Matthias Lettmann, Sigrid Reinke, Markus Koch, Heike Schulte, Gertrud Horstmann, Dirk Aufderheide und Präses Andreas Dieckmann.
Bild: dis

 Der Gesellenverein, als katholisch-sozialer Verein von Adolph Kolping ins Leben gerufen, trägt in der Drubbelstadt das Gemeindeleben mit. „Die Kolpingsfamilie engagiert sich als Kirche vor Ort“, stellte Präses Andreas Dieckmann fest. Sie komme ihrer Berufung nach, wenn sie sich gesellschaftlich engagiere.

Kritisch merkte Pfarrer Dieckmann an: „Bei der Planung zum Bau eines neuen Seniorenheimes haben wir versucht zu vermitteln, dass dies aus unserer Sicht nicht erforderlich ist.“ Mit dem St.-Josef-Haus sei man in Ennigerloh gut aufgestellt.

Das seit zwei Jahren aus Dirk Aufderheide, Markus Koch und Ingo Rampelmann bestehende Vorstandsteam sei Modell für andere Kolpingsfamilien, erklärte Koch. „Es funktioniert, weil wir uns gut verstehen.“ Er stelle sich aber nur noch für eine Wahlperiode zur Verfügung.

 Diesen Willen nahm ihm Dirk Aufderheide allerdings nicht ab. „Willi Hermeier hat das auch zehn Jahre lang gesagt“, bemerkte er.

 Die Wiederwahlen von Kassiererin Heike Schulte, Schriftführer Matthias Lettmann und von Beisitzerin Monika Schmillenkamp erfolgten einstimmig ohne Gegenkandidaten.

Im Kassenbericht wies Heike Schulte auf eine Spende für die Kindertagesstätte im Ludgerushaus hin, mit der therapeutisches Reiten unterstützt werde.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Montag in der „Glocke“.

SOCIAL BOOKMARKS