Kunstrasen wird  Mitte August eingeweiht
Bild: Schomakers
Sieben Jubilare wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SuS Ennigerloh geehrt. Einige von ihnen gehören zum Stamm der ehrenamtlichen Helfer. Das Bild zeigt (v. l.) Martin Kalvelage (30 Jahre), Christopher Schnepel (20 Jahre), Frank Sgundek (40 Jahre), Dieter Dreyer (25 Jahre), Kai-Uwe Haase (25 Jahre), Heribert Horstmann (40 Jahre), Geschäftsführer Ralf Drews, Gerd „Pitty“ Jasper (40 Jahre) und die Vorsitzende Marion Allmendinger.
Bild: Schomakers

Auch der sportliche Erfolg passte zu der Aussage der Vorsitzenden. So schaffte die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga A.

 Man ist zufrieden beim SuS, obwohl ein anstrengendes Jahr hinter den Sportfreunden liegt. „Der Bau des Kunstrasenplatzes kostete nicht nur Geld, sondern auch Nerven“, sagte Geschäftsführer Ralf Drews.

 Die Fertigstellung durch die beauftragten Unternehmen verzögerte sich bis in den November. Dafür verliefen die Eigenleistungen laut dem Geschäftsführer zügig. Jetzt begeistere der Kunstrasenplatz die Senioren und die Jugend, berichtete Christopher Schnepel, der für den Förderverein Pro Kunstrasen sprach, der weiter aktiv bleiben möchte.

Die Einweihungsparty für den Kunstrasen will man mit der Saisoneröffnung der Jugendabteilung am 15. August feiern. Dann wird auch das Ergebnis zur Wahl des Fußballers des Jahres 2014/2015 bekanntgegeben. Nach einer Vorauswahl während der Jahreshauptversammlung fällt die Entscheidung zwischen Hendrik Homann, Jonas Hartmann und Marvin Allmendinger.

 In seinem Bericht erläuterte Geschäftsführer Ralf Drews, dass der Kader der 1. Mannschaft für die neue Saison Formen annehme. Mit einem neuen sportlichen Konzept soll zumindest die Liga gehalten werden. 

Platzwart Gerd „Pitty“ Jasper wurde für 40-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt, ebenso wie Heribert Horstmann und Frank Sgundek.

30 Jahre ist Martin Kalvelage dabei. 25 Jahre sind Kai-Uwe Haase und Dieter Dreyer Mitglied, 20 Jahre Christopher Schnepel.

Eine besondere Ehrung in Form eines Trikots mit der Nummer 10 für den Mannschaftsführer erhielt der Technische Leiter Torsten Allmendinger von der 1. Mannschaft für seine Arbeit im Hintergrund. Kassenwart Dirk Humpert beendete seine Spielerkarriere nach mehr als 600 Spielen.

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