Lyrikrevue mit Oliver Steller
Eine Mischung aus Rezitation und Musik hören Besucher der Alten Brennerei Ennigerloh am Freitag, 17. April. Oliver Steller tritt mit vier Musikern auf.

Stellers Mischung aus Rezitation und Musik, aus gesprochenem und gesungenem Wort, sei das, was ihn befähige, die Gedichte zum Leben zu erwecken. „Ursprünglich war das Programm als einmalige Aufführung in Köln als Jubiläums-Geschenk an mich selbst gedacht“, sagt Oliver Steller. Aber nachdem es so gut angekommen sei, sei ihm klar geworden, dass er mit dieser Formation noch öfter auf der Bühne stehen wolle.

Begleitet werde er bei der Lyrikrevue von Keyboarder Friso Lücht, dessen Kompositionen beim Tatort zu hören seien, und dem Percussionisten Holger Mertin, der mit dem Pantomimen Milan Sladek Konzerte gegeben habe. Dabei seien auch Bernd Winterschladen, Saxophonist der Harald-Schmidt-Show, und Kontrabassist Dietmar Fuhr, der als Seele der deutschen Jazz-Szene gelte. Zusammen mit Steller bilden diese Musiker „ein hochkarätiges Quintett im Stil von Norah Jones und Jimi Hendrix“.

Karten zum Preis von 20 Euro gibt es in der Buchhandlung Güth, im Tui-Reisecenter und im Büro der Alten Brennerei unter Tel. 02524/951664 oder mit einer E-Mail an info@alte-brennerei-schwake.de. Dort gibt es auch ermäßigte Karten für 17 Euro für Mitglieder des Vereins, Schüler und Studenten.

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