„Millionen Tote sollten Mahnung sein“
Bei der Kranzniederlegung am Ennigerloher Ehrenmal: (v. l.) Oliver Schulte, Berthold Lülf und Holger Sergel.

 Er forderte Politiker aller Staaten auf, sich immer und immer wieder der Verantwortung zur Erhaltung des Friedens zu stellen und dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, denn die aktuellen Geschehnisse in Israel und dem Gaza-Streifen zeigten beispielhaft zeigen, dass 67 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg der Frieden in manchen Regionen noch in weite Ferne gerückt sei.

 Deshalb habe der Volkstrauertag seiner Meinung nach auch nichts an Aktualität verloren. „Die Millionen und Abermillionen Toten der beiden großen Kriege des vergangenen Jahrhunderts sollten Mahnung genug sein.

In seiner Rede bedankte sich Berthold Lülf bei den Repräsentanten der Hilfsorganisationen, der Vereine und Verbände der Stadt und ganz besonders bei den Bürgern, die es als ihre Pflicht als Staatsbürger ansähen, durch ihre Anwesenheit die gültige Aktualität dieses nationalen Gedenktages unter Beweis zu stellen.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Montag auf der Ennigerloher Seite der „Glocke“.

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