Mit Basarerlös Friedenskapelle erhalten
Bild: Branding
Gut besucht war am Samstag der Adventsbasar in der Evangelischen Friedenskapelle Ostenfelde.
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Das regnerische Wetter am trüben Novembertag stand im Kontrast zu Licht und Wärme, Geselligkeit und angeregten Unterhaltungen in der kleinen Kapelle am Pilatusberg. Kaffee und Kuchen, Glühwein und Waffeln rundeten das kulinarische Angebot ab.

Holzschnitzarbeiten und Grußkarten

Der Ostenfelder Hobbykünstler Wolfram Jendrey präsentierte außer Metallarbeiten auch neue Grußkarten, und erstmals war Josef Binkhoff mit seinen Holzschnitzereien vertreten. Die Kindergottesdienstkinder boten Karten, Anhänger und Spritzgebäck an ihrem eigenen kleinen Verkaufsstand an.

Die Vorbereitungen für den Basar hatten schon im Sommer begonnen – mit dem Kochen der ersten Marmeladen. Danach kreisten Gedanken und Arbeiten der vielen Helfer immer häufiger um den Basar, so dass auch in diesem Jahr wieder ein breitgefächertes Angebot bereitstand, um die vor der Tür auf Einlass wartenden Gäste zu erfreuen. Für die vielen ehrenamtlichen Helfer und Mitwirkenden waren Carola Drewes, Inge Wolff, Heike Müller, Inge Schmidtke und Astrid Bushuven als Organisationsteam Ansprechpartner und Koordinatoren. Sie kümmerten sich unter anderem um Kuchenspenden und Plätzchenbäcker, Bastelnachmittage und das Binden der zum Verkauf stehenden Adventskränze.

Risse im Gebäude

Der Erlös des Basars ist wie in jedem Jahr für Unterhalt und Erhalt der kleinen Kapelle bestimmt. Der „Dürresommer“, so Presbyter Martin Müller, habe wie in vielen Gebäuden auch in der Friedenskappelle Schäden und unübersehbare Risse hinterlassen.

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