SuS setzt im Vorstand  auf Kontinuität
Bild: Hübl
Langjährige Mitglieder wurden bei der Jahreshauptversammlung geehrt. Das Bild zeigt (v. l.) Rüdiger Kall (30 Jahre), Helmut Humpert (60 Jahre) und Mitgliederwart Jürgen Schmidt.
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Und für den Einsatz bedankte sich der SuS-Chef nicht nur bei den Mitgliedern, sondern er bezog alle Freunde, Sponsoren und Gönner, die dem Verein wohlgesonnen sind, in seinen Dank mit ein.

Die Neugestaltung des Sportparks sei das herausragende Ereignis des vergangenen Vereinsjahres gewesen, das machte Hans-Jürgen Zenk in seiner Rückschau bei der Jahreshauptversammlung im Restaurant Stavernbusch deutlich. Aber auch sportlich war 2010 ereignisreich. „Beide Senioren-Mannschaften haben den Klassenerhalt in der Kreisliga A und B vorzeitig gesichert“, zog Geschäftsführer Ralf Drews eine positive Bilanz. „Es muss in der nächsten Saison aber unser Ziel sein, wieder in den oberen Tabellenregionen mitzuspielen“, nahm er die beiden Mannschaften in die Pflicht. Sein Dank richtete sich an die zahlreichen Helfer, die den Sportbetrieb erst möglich machen. „Wir haben schon eine breite Unterstützung, aber wir können immer Verstärkung brauchen“, verband Drews seinen Dank mit der Werbung um weitere aktive Helfer.

225 Mitglieder zählt der SuS Ennigerloh. Davon seien 118 aktive Fußballer, erläuterte der alte und neue Mitgliederwart Jürgen Schmidt. Damit ist die Mitgliederzahl seit Jahren annähernd konstant. Er freute sich, zwei langjährige Mitglieder auszeichnen zu können. Rüdiger Kall wurde für seine 30-jährige Treue geehrt, Helmut Humpert gar für 60-jährige Mitgliedschaft.

Bei den Vorstandswahlen gab es keine Überraschungen. Frank Pötter wurde von den 40 anwesenden Mitgliedern als zweiter Vorsitzender ebenso wiedergewählt wie Ralf Drews als Geschäftsführer, Frank Sgundek als Marketingleiter und Jürgen Schmidt als Mitgliederwart.

Rund 300 Kinder und Jugendliche spielten in den 15 Nachwuchs-Mannschaften des SuS, erläuterte Jugendleiterin Marion Allmendinger. Neben dem traditionellen Willi-Michelswirth-Gedächtnis-Turnier im Dezember und einer dreitägigen Fußball-Ferien-Freizeit war der Tag des Mädchenfußballs im September das herausragende Ereignis der Jugendabteilung. In der Zukunft gebe es noch eine Menge zu tun, stellten die Sportler fest. Einen Kunstrasenplatz haben sie als nächstes ins Auge gefasst.

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