Wallfahrt führt Pilger zum Gnadenbild
Bild: Schomakers
Die fünfte Stadtwallfahrt der Seelsorgeeinheit Ennigerloh findet am Sonntag, 4. September, statt. Ziel ist wieder die Propsteikirche St. Clemens in Telgte. Jetzt nannte der Pilgervorstand in Westkirchen Details zum Ablauf der Fußwallfahrt.
Bild: Schomakers

Sie bietet Zeit für Meditationen, Gebete und Gespräche. Diese Gemeinsamkeit können Vereine und Verbände mit Fahnen- und Bannerabordnungen besonders zum Ausdruck bringen. Die Organisatoren der fünften Stadtwallfahrt haben Einladungen an zahlreiche Vereine geschickt. Denn ab dem Friedhof in Telgte möchten die Pilger wieder mit vielen Fahnenabordnungen die letzten Meter bis zum Ziel Propsteikirche gehen. Um 16.30 Uhr beginnt in der Telgter Propsteikirche St. Clemens das feierliche Pilgerhochamt. Von ihren Kirchentüren in Ennigerloh, Enniger, Ostenfelde und Westkirchen aus starten die Pilger deshalb am frühen Sonntagmorgen. „Ab der St.-Ludgerus-Kirche sind es 32 Kilometer“, weiß Walter Himler, der den weitesten Pilgerweg mit dem Rad gemessen hatte. Für alle anderen Pilger aus der Seelsorgeeinheit sind es ein paar Kilometer weniger. An den Pausenstationen Freckenhorst und Everswinkel besteht Gelegenheit, sich den Pilgern anzuschließen. Erst in Freckenhorst treffen die Pilgerzüge aus Ennigerloh-Mitte und den Ortsteilen zusammen. Dort wird im evangelischen Gemeindehaus ein Frühstück bereitstehen. Begleitet werden die Pilger ab Freckenhorst von einem Planwagen und vom Deutschen Roten Kreuz. Die Rückfahrt erfolgt in selbst organisierten Fahrgemeinschaften.

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