Zelt bebt bereits beim Einmarsch
Bilder: Himmel
Mehr als 500 Schützen und ihre Gäste genossen das Programm des Frühschoppens.
Bilder: Himmel

Diese waren vom Margarethenplatz tatsächlich trockenen Fußes zum Festplatz marschiert. Petrus hatte ein Einsehen mit den Grünröcken. Und schon bei ihrem Einmarsch bebte das Zelt. Außer dem Vergnügen prägten zahlreiche Ehrungen den Vormittag.

Zum großen Bedauern des Schützenvolkes wurde auch Johannes van Bergerem verabschiedet, der sich viele Jahre als Schriftführer und als Zweiter Vorsitzender engagiert hatte. Er habe seine Arbeit stets 150-prozentig gemacht, lobte Herbert Kleigrewe seinen scheidenden Schützenbruder.

Völlig aus dem Häuschen gerieten die Bürgerschützen beim Auftritt der Musikgruppe „Leider laut“. Auch gemeinsam mit dem Spielmannszug der Feuerwehr Ostenfelde legten die Musiker eine tolle Show aufs Parkett und brachten den Saal zum Kochen.

Erstmals beteiligten sich die KFD-Frauen am Unterhaltungsprogramm. Viel Applaus für ihren Sketch zum Thema Schützendasein erhielten Natascha Wehling, Karin Schlummer und Silke Lückemeier.

Für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ warb Reinhard Schmitz. Er legte sich auch mit Witzen zum Schmunzeln mächtig ins Zeug. Während Bürgermeister Berthold Lülf krankheitsbedingt ausfiel, genoss sein Vertreter Helmut Barton die Veranstaltung in vollen Zügen und stimmte ein Loblied auf die Ostenfelder Schützen an. Deutlich wurde: Der Frühschoppen der Bürgerschützen ist ein Fest während des Festes.

Beim Hampelmannschießen sowie dem erstmaligen Vogelschießen der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren wurde es am Nachmittag noch einmal so richtig spannend. Krönender Abschluss des dreitägigen Spektakels war die Polonaise mit anschließendem großem Festball.

SOCIAL BOOKMARKS