Baugebiete und Flüchtlinge Themen 2015
Bild: Mettelem
Bürgermeister Ludger Banken ließ in seiner Neujahrsansprache im Everswinkeler Rathaus rückblickend die Jubiläen der heimischen Vereine, die Errungenschaften für die Bürgerschaft und die Projekte des vergangenen Jahrs Revue passieren und wagte einen Ausblick auf die Pläne für 2015.
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Gleichwohl blieb die Stimmung in lockerer Atmosphäre fröhlich. Diese blieb auch nach der herzlichen Begrüßung durch Ludger Banken, bei der er besonders die anwesenden Ehrenbürger Franz-Josef Harbaum und Hermann Walter hervorhob. Beim Jahresrückblick auf 2014 überwogen die positiven Nachrichten. Banken schlug den Bogen von den Vereinsjubiläen wie dem zehnjährige Bestehen des Mitmachmuseums, 25 Jahre Heimatverein, 50 Jahre Spielmannszug Alverskirchen und 175 Jahre Schützenverein Alverskirchen. Auch rief er das DJK-Diözesan-Sportfestival und den Mitmach-Tag der Freiwilligen Feuerwehr mit der offiziellen Inbetriebnahme des neuen Löschfahrzeugs HLF 20 in Erinnerung. Zukunftsweisend seien zudem die Eröffnung des Rossmann-Drogeriemarkts im Ortskern und des Penny-Markts an der Freckenhorster Straße gewesen. Die Erweiterung des Seniorenwohnheims St. Magnus und des Kindergartens Alverskirchen, das neue Forum der Grundschule Everswinkel, die Sicherung des Schulstandorts der Grundschule Alverskirchen und das Pilotprojekt „Mobil mit E-Bike und Bus“ mit zwei neuartigen Haltestationen seien weitere positive Merkmale des vergangenen Jahres.

Ausblick

Für 2015 werde man nicht die Hände in den Schoß legen: Es stehen der Endausbau des Baugebiets Möllenkamp zwei, der Beginn des Baugebiets Möllenkamp drei und die Weiterplanung des vieldiskutierten Baugebiets Königskamp in Alverskirchen an. Schwierig werde die Situation für die Gemeinde, wenn sie demnächst vermehrt Flüchtlinge unterbringen muss. Neue Unterkünfte müssten geschaffen werden. Positiv vermerkte Banken dazu aber auch, dass sich eine ehrenamtliche Flüchtlingsinitiative zusammengefunden habe, die den Neuankömmlingen bei der Bewältigung des Alltags zur Seite stehen will. Dieses Thema berührte auch Presbyterin Brigitte Röhl in ihrer kurzen Ansprache, die sie im Namen der beiden Kirchengemeinden anlässlich des Neujahrsempfangs anschließend hielt.

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