Bürgerschützen krönen neues Königspaar
Bild: Baumjohann
Ins Amt eingeführt wurden König Martin III. Gerdemann und Königin Kristin I. Walter mit dem Hofstaat Karl und Anja Brinkmann, Robert Schlüter und Bettina Grote, Michael und Andrea Püning, Hendrik und Anja Röttgermann, Uli und Claudia Deckenbrock, Robert und Lydia Schoppmann sowie Kinderkönigin Kira-Lynn I. Enseling und Kinderkönig Jan II. Brakensiek mit dem Kinderhofstaat Jule Fichtner und Leonard Eickhoff, Kristin Brakensiek und Arne Haußknecht, Lia Fichtner und Ole Haußknecht.           
Bild: Baumjohann

Mit der Sonne um die Wette strahlten König Martin III. Gerdemann und Königin Kristin I. Walter: In einer feierlichen Zeremonie wurden die beiden in ihr neues Amt als Regenten des Everswinkeler Bürgerschützen- und Heimatvereins St. Hubertus eingeführt. Und auch Filius Linus Gerdemann freute sich über die glitzernde Königskette, die König Martin III. um den Hals trug. Zur Krönungszeremonie gehört natürlich auch die Amtseinführung des Hofstaats. Karl und Anja Brinkmann, Robert Schlüter und Bettina Grote, Michael und Andrea Püning, Hendrik und Anja Röttgermann, Uli und Claudia Deckenbrock sowie Robert und Lydia Schoppmann stehen dem Regentenpaar zur Seite.

Auch die neuen Kindermajestäten wurden vor zahlreichen Zuschauern auf dem Magnusplatz gekrönt. Kinderkönigin Kira-Lynn I. Enseling regiert mit Prinzgemahl Jan II. Brakensiek, den Thron bilden Jule Fichtner und Leonard Eickhoff, Kristin Brakensiek und Arne Haußknecht sowie Lia Fichtner und Ole Haußknecht. Als Hampelmannkönig 2015 wurde Marcel Kortenjan ausgezeichnet. Ihnen zu Ehren führten die Mitglieder der KLJB-Fahnenschlaggruppe den Fahnenschlag auf dem Magnusplatz vor und begeisterten mit ihrer Artistik mit Everswinkel-, Westfalen- und KLJB-Fahnen. Nicht ohne Zugabe, die von Throngesellschaft und Zuschauern gleichermaßen vehement gefordert wurde, kamen die Fahnenschläger mit viel Applaus begleitet vom Magnusplatz. Mit dem Festumzug durchs Dorf, der Polonaise zum Schützenplatz und dem anschließenden Königsball endete am Montag ein Schützenfest, das in Erinnerung bleiben wird – wegen der klimatischen Bedingungen, des Marathon-Vogelschießens und nicht zuletzt auch wegen des Zapfenstreichs zu Ehren des scheidenden Vorsitzenden Franz-Josef Rutsch.

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