Bürgerteam: Mitglieder suchen das Gespräch
Bild: J. Kleigrewe
Einen Blick auf die Arbeit im vergangenen Jahr warf der Vorstand des Bürgerteams Alverskirchen (v.l.) Niko Ritter, Dagmar Gilsdorf, Gudrun Niehoff, Edgar Theilmeier, Andreas Friemel, Magdalene Münstermann, Thomas Seiler, Sybille Lemberg und Peter Kretschmer.
Bild: J. Kleigrewe

 So wurde den Mitgliedern, nachdem es im vergangenen Jahr eine ganz neue Satzung gegeben hatte, nun eine überarbeitete Fassung der ersten Satzung vorgelegt, in der der entscheidende Fehler korrigiert worden war. Diese Änderung nahmen die Mitglieder einstimmig an.

Nachdem dieser drängende Punkt geklärt war, warf das Bürgerteam einen Blick auf die Arbeit des vergangenen Jahres sowie der ersten Monate von 2015. Ein Höhepunkt war sicherlich die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, bei dem zwar Hoetmar letztendlich gewonnen hat, aber Alverskirchen sich sehr gut verkauft hatte. Besonders gelobt wurde die gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen, der Wirtschaft und der Politik. Gleichzeitig sorgte der Streit um das Baugebiet Königskamp für einige Verärgerung im Bürgerteam. In der Außendarstellung sei der Ablauf eine Katastrophe gewesen, so der erste Vorsitzende Peter Kretschmer. Man habe Gespräche mit allen Beteiligten geführt und wolle dies auch weiterhin tun, dabei aber immer unpolitisch bleiben, betonte er. Der erste Vorsitzende hoffe, dass nach dem vergangenen Bezirksausschuss und den dort gefassten Beschlüssen nun Ruhe einkehren werde.

 Neben diesen Themen blickten die Mitglieder auch auf die kulturellen und baulichen Aktivitäten zurück. So erfreute sich im vergangenen Jahr der Balladenabend mit dem Ehepaar Paulsen großer Beliebtheit, sodass die beiden in diesem Jahr schon wieder in Alverskirchen eingeladen waren. Auch der Chanson-Abend kam gut an. Deshalb sollen im Laufe dieses Jahres derartige Veranstaltungen häufiger organisiert werden. Ebenfalls in diesem Jahr soll die geplante Radwegeverlängerung durchgeführt werden. Die Baumaterialien liegen seit über einem Jahr bereit, doch witterungsbedingt mussten die Arbeiten immer wieder verschoben werden. Außerdem wird auch das „Klassen(n)baumprojekt“ weitergeführt und von den Viertklässlern werden drei neue Bäume gepflanzt. Hier ist allerdings ein Ende absehbar, denn in drei Jahren wird die Straße zwischen Everswinkel und Alverskirchen vollständig bepflanzt sein.

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