Charlie Chaplin und die Dalmatiner
Die Blau-Weißen Funken überraschten die Bewohner im Haus St. Magnus.
In gewohnt lockerer Manier führte Giesbers an Weiberfastnacht durchs Programm. Dafür, dass Charlie Chaplin eigentlich aus dem Stummfilmzeitalter stammt, gab sich sein lebendiges Alter Ego ausgesprochen redegewandt. Lachen und Lieder, Spitzen und Pointen – das Programm lebte vor allem von den Beiträgen aus den eigenen Reihen: Ein Lied der Magnus-Lerchen, Sketche, Büttenrede und immer wieder Schunkeleinlagen, die Magdalene Wierbrügge am Akkordeon begleitete. Den fulminanten Schlusspunkt setzte der Besuch der Everswinkeler Karnevalisten, die mit den Möhnen, den Blau-Weißen Funken und Prinzessin Silvia II. mit ihrem gewichtigen Dalmatiner-Gefolge viel für Auge, Ohr und Lachmuskeln boten. Was wäre der Karneval im St.-Magnus-Haus ohne das ehrenamtliche Engagement: Viele Mitarbeiter sind außerhalb ihrer Dienstzeit gekommen, um in fantasievollen Verkleidungen mit den Bewohnern zu feiern. Dafür gab es ein großes Dankeschön und ein dreifach donnerndes „Mitarbeiter, Helau!“.

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