Ganz klar: War Oma säg, wäd maakt
Bild: Mettelem
Freuen sich schon auf die Premiere am Samstag und die folgenden Aufführungen des plattdeutschen Stücks „Wat Oma säg, wäd maakt“: (v. l.) Brigitte Serries, Martin Drzysla, Ulla Eckel, Sarah Glose, Günter Glose, Gaby Gerwin, Anna-Lena Glose, Josef Cremann, Regisseur Hans Glose und Souffleuse Annette Glose.
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Und wenn dann noch eine „Huushöllerschke“ dazu kommt, weiß das Publikum im Saal, dass die Probleme noch nicht gelöst sind. Der Schwank in drei Akten mit dem Titel „War Oma säg, wäd maakt“ von Ine Assinck, ins Plattdeutsche übersetzt von Ludger Quiter, verspricht dem Everswinkeler Publikum einmal mehr einen humorvollen Abend.

Die Laienspielschar der Kolpingsfamilie Everswinkel trainiert dafür schon seit Oktober unter der bewährten Leitung von Hans Glose, der mit der Auswahl des Stücks den richtigen Griff getan hat. Den letzten Schliff vor der Premiere am kommenden Samstag, 27. Februar, ab 19.30 Uhr in der Festhalle, holten sich die Laienspieler am vergangenen Wochenende in den bereits aufgebauten Kulissen, die in diesem Jahr von Theo Stelthove, Lutz Stuppe und Walter Kemker in bester Manier erstellt wurden. Da fehlen auch nicht die alte Uhr an der Wand, die Blümchensessel und die bequeme Bettnische. Überhaupt darf man gespannt sein, welche Einblicke während der Aufführungen geboten werden.

Mit von der Partie sind auf der Bühne Günter Glose, Josef Cremann, Gaby Gerwin, Anna-Lena Glose, Sarah Glose, Martin Drzyla, Brigitte Serries, Ulla Eckel und Stefan König. Unterstützt werden die Schauspieler von Annette Glose als Souffleuse und Claudia Kretschmann, die für die Maske zuständig ist. Die Gesamtleitung der Laienspielschar liegt in den Händen von Bernhard Stumpe. Drei weitere Aufführungen sind in der Festhalle geplant: Sonntag, 28. Februar, ab 15.30 Uhr, Samstag, 5. März, ab 19.30 Uhr und Sonntag, 6. März, ab 15.30 Uhr. Zusätzlich tritt die Laienspielschar am Samstag, 2. April, ab 20 Uhr im Saal der Herz-Jesu-Pfarrgemeinde in Münster an der Wolbecker Straße auf. Eintrittskarten für die Aufführungen in der Festhalle gibt es im Spiel-und Schreibwarengeschäft Kieskemper. Und wer die Premiere am Samstag besuchen möchte, wird noch besonders belohnt: Traditionell gibt es für jeden Gast im Publikum ein Gläschen Sekt.

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