Geldsegen für Telgtes Stadterneuerung
RP Dr. Reinhard Klenke überbrachte die freudige  Borschaft.

Mit dem Geld aus dem Stadterneuerungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Stadtumbaugebiet „Altstadt/Orkotten“ zur Stärkung der Altstadt und zur städtebaulichen Ordnung des Orkottens im Süden der Kommune gefördert. „Mit dem ersten Förderabschnitt werden zunächst die Erstellung des Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepts und seine Fortschreibung unterstützt“, erklärte Pieper. Mit einem Investorenwettbewerb solle zudem das Areal der Feuerwache und der südlichen Altstadt überplant werden. Ein Konzept für eine barrierefreie Straßenoberflächengestaltung in der Altstadt ist ebenso vorgesehen wie ein landschaftsplanerisches Werkstattverfahren zur Gestaltung der Freiräume auf der Emsinsel Dümmert sowie die Aufwertung des südlichen Bahnhofsbereichs mit einer Umgestaltung des Gildeweges und der besseren Verknüpfung von Bus und Bahn, erläuterten die für Emsstadt verantwortlichen Planer. „Damit werden Konzepte finanziert, mit denen bis 2020 zahlreiche Projekte aus verschiedenen Handlungsfeldern zur Aufwertung des öffentlichen Raumes umgesetzt werden können“, sagte Regierungspräsident Dr. Klenke bei der Übergabe des Bescheides. „Ich bin davon überzeugt, dass hier in Telgte damit Vieles bewegt wird, was die Stadt noch attraktiver macht.“ Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben belaufen sich auf 559 000 Euro. Der Zuschuss aus dem Programm für Stadterneuerung beträgt 70 Prozent, wobei der Bund 186 000 Euro und das Land 205 000 Euro übernehmen.

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