„Jockel“ hat lang genug geschlafen

Beim Kolpinggedenktag am Sonntag, 10. Dezember, wird der Jockel geweckt. Dann geht es für die Everswinkeler Kolping-Karnevalisten in den Endspurt zur großen Kolping-Karnevalsshow im Februar. Das wird einer der Höhepunkte für Prinz Martin I. und Prinzessin Elke I. und ihren Elferrat.

Die anderen vier Jahreszeiten verbringt er wohl behütet in der Obhut von Pfarrer Heinrich Hagedorn. „Der etwas spätere Start in die fünfte Jahreszeit ist für den kleinen Karnevalisten nicht weiter schlimm, schließlich kann er in der Zwischenzeit weiter in jecken Erinnerungen schwelgen und von seinem neuen Prinzen Martin I. und seiner neuen Prinzessin Elke I. Steinbach samt Elferrat träumen“, betonte Präsident Lars Thiemann.

Bis zur Kolping-Karnevalsshow am 3. Februar gibt es noch einiges zu erledigen. Gut, dass das V-Team auf der traditionellen V-Teamtour nach Willingen neue Kräfte für die kommende Session sammeln konnte. „Sicherlich wäre unsere karnevalistische Kultfigur auch gerne mitgefahren, der Abstieg von Siggis Hütte ins Tal und die rasante Abfahrt auf der Sommerrodelbahn hätten ihm sicherlich gut gefallen. Aber ohne Sommerschlaf des Jockels hätten wir mit unserem kleinen Karnevalisten in der heißen Phase nichts anfangen können und so ist er im Vitusdorf geblieben“, schilderte Nora Rolle.

Auf dem Kolping-Gedenktag am Sonntag, 10. Dezember, wird der Jockel im Anschluss an den Gottesdienst in der Gaststätte Diepenbrock dem neuen Prinzen Martin I. Steinbach als Zeichen der Macht über die fünfte Jahreszeit übergeben. Martin I. Steinbach wird der Kolpingsfamilie seinen Elferrat – bestehend aus Anja und Volker Höner, Ines und Wolfgang Stellmacher, Melanie und Ralf Ratering, Caro Funk und Hendrik Steinbach – vorstellen und der offizielle Kartenverkauf mit Platzreservierungen wird von Theo Kortmann eingeleutet. In den nächsten Wochen können im Büro von Theo Kortmann, Vitusstraße 26a oder unter 02582/991194 Karten für zwölf Euro für die Karnevalsshow von Prinz Martin I. und Prinzessin Elke I. erworben werden. Diesen karnevalistischen Höhepunkt sollte sich kein Jeck entgehen lassen.

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