Maissorten werden   vor Ort geprüft
Auf fünf Hektar Ackerflächen   in Everswinkel werden von "FarmSaat" 5000 neue genetische Mais-Kombinationen ausgesät.

Ziel  des mittelständischen Anbieters von Sorten und Saatgut der Kulturarten Mais, Gräsermischungen, Biogasrüben, Sorghum und Raps sei es, für die Landwirte jeder Region Saatgut mit den jeweils bestmöglichen Ertrags- und Qualitätsmerkmalen anzubieten. Dazu berücksichtige „FarmSaat“ spezifische klimatische Bedingungen sowie individuelle Bodenqualitäten der unterschiedlichen Regionen. Bei allen Forschungs- und Züchtungsaktivitäten setze man auf die traditionelle Methode. „Mit dem neuen Züchtungsstandort entwickeln wir für Landwirte im Kreis Warendorf das Maissaatgut, das ihren individuellen Qualitäts- und Leistungsanforderungen entspricht“, sagt Swen Wolke, Vorstand der FarmSaat AG und fügt hinzu: „Eine optimal gesteuerte Prüfung und Selektion der Pflanzen kann nur in Versuchen auf dem Feld unter Praxisbedingungen stattfinden.“ Am neuen Standort stellt der Everswinkeler Landwirt Karl Deckenbrock fünf Hektar seiner Ackerflächen zur Verfügung, auf denen „FarmSaat“ 5000 neue genetische Kombinationen aussät. Das Areal weise die für den Kreis Warendorf typischen Boden- und Klimaverhältnisse auf. Dadurch werde ein reales Leistungsabbild der neuesten Züchtungskombinationen in der Region produziert.

SOCIAL BOOKMARKS