Packendes Finale  bis zur Geisterstunde
Bild: J. Kleigrewe
Nach einem spannenden Finale feierten die „Eumels“ ihren Sieg im Herrenteamwettbewerb. Der Club stellt auch den Sieger in der Herren-Einzelwertung: Wolfgang Wiesmann (vorne l.)
Bild: J. Kleigrewe

 Bei den Herren holte sich Wolfgang Wiesmann (Eumels), der im Finale auf 112 Holz kam und damit seinen ersten Platz aus den Vorausscheidungen verteidigen konnte, den Meistertitel. Auf Platz zwei folgte ihm Thomas Leivermann (Wilde Hengste) mit 106 Holz, Dritter mit 101 Holz wurde Klaus Offermann (Bollemänner).

 Bei den Damen konnten sich mit Karin Nelling und Annemarie Bellmann gleich zwei Spielerinnen des Teams „Immer am Ball“ durchsetzen. Nelling, vor der Finalrunde noch Zweite, gewann mit 100 Holz, während Bellmann mit 95 Holz auf dem dritten Platz landete. Zwischen den beiden platzierte sich Ulla Wokjszo (Schmaschnakuri), die mit 98 Holz nur knapp den ersten Platz verpasste.

In den Teamwettbewerben waren die Entscheidungen dagegen eindeutiger. Bei den gemischten Mannschaften setzte sich „Froh wie nie“ mit 271 Holz gegen „Schmaschnakuri“ mit 267 Holz durch. Auf dem dritten Platz landeten die „Unberechenbaren“. Beim Finale der Damenclubs behielt „Immer am Ball“ die Oberhand und konnte sich mit 262 gegen 241 Holz gegen die „Eiskalten Engel“ durchsetzen. Im kleinen Finale siegte „Melk die Kuh“ mit 234 Holz.

Im Herrenwettbewerb war das Spiel zwischen den „Eumels“ und den „Wilden Hengsten“ lange eng, doch am Ende waren die „Eumels“ treffsicherer und feierten so mit 310 Holz gegenüber 288 Holz der „Wilden Hengste“ den Sieg. Den dritten Platz sicherten sich die „Senkrechtstarter“. Unter dem Beifall aller Teilnehmer erhielten die Siegerinnen und Sieger ihre Pokale, ehe dann alle Kegler das Ende des Turniers mit einer Kegelparty im Gasthof „Diepenbrock“ bis spät in die Nacht feierten.

SOCIAL BOOKMARKS