Rohrverlegung für das Glasfasernetz
Aus Anlass symbolischen des ersten Spatenstichs für die Verlegung von Leerrohren für das Alverskirchener Glasfasernetz trafen sich (v. l.) Everswinkels Kämmerin Christiane Bürgin, Manfred Rickhoff und Christoph Marx (beide RWE), Bürgermeister Ludger Banken sowie Martin Müller (RWE).

Die Bürger von Alverskirchen können dann im weltweiten Internet etwa 25-mal so schnell wie bisher unterwegs sein. Am symbolischen ersten Spatenstich nahmen Everswinkels Bürgermeister Ludger Banken, die Kämmerin der Vitus-Gemeinde, Christiane Bürgin, sowie Christoph Marx, Leiter Konzessionen von RWE Deutschland, und Daniel Hecker vom Tiefbauunternehmen Altefrohne teil. RWE Westfalen-Weser-Ems Netzservice lässt zunächst in der Telgter Straße Leerrohre verlegen. Schrittweise wird dann die Leerrohranlage in den Straßen Rottkamp, Neustraße, Everswinkeler Straße, Kreisverkehr, Hauptstraße und Holling aufgebaut. Die Tiefbaufirma Altefrohne kümmert sich um den Aushub der Gräben und verlegt die Leerrohre. Ist die Leerrohranlage fertiggestellt, was nach RWE-Angaben im Herbst der Fall sein soll, werden mittels Luftdruck Glasfaserkabel eingeblasen. Ab etwa Ende des Jahres sollen dann über die Glasfasern die Daten in Hochgeschwindigkeit per Lichtwellen übertragen werden können. Nach Umwandlung in so genannten Mulitfunktionsgehäusen, werden die Daten schließlich über die bestehenden Telekommunikationsleitungen weiter in die Wohngebiete verteilt. Über die jeweiligen Telefonhausanschlüsse können Alverskirchener Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen die neuen schnelleren Datenprodukte ins Haus holen.

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