Tatverdächtige aus Ostbevern ist ertrunken
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Die 37-Jährige, die ihren 54-jährigen Lebensgefährten mit einem Messer schwer verletzt haben soll, ist ertrunken. Das hat die Obduktion der Leiche ergeben. Ihr lebloser Körper war am Dienstag in einem Waldgebiet in der Nähe von Ostbevern gefunden worden.
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Die Leiche der Tatverdächtigen war am Donnerstag im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster untersucht worden. "Das Obduktionsergebnis lässt auf einen Tod durch Ertrinken schließen", gab Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt bekannt.

"Es haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die 37-Jährige durch Gewalteinwirkung verstorben ist." Am Mittwoch konnte der 54-Jährige erstmalig zum Geschehensablauf befragt werden. Er war am Montag mit Stichverletzungen gefunden worden.

"Die Angaben des Verletzten bestätigten den Verdacht, dass die Gründe der Tat im privaten Bereich liegen", erläuterte der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Joachim Poll.

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