Tierischer Unterricht auf dem Lehrplan
Bild: Osthaus
Von der Einbeziehung von Tieren in den Schulunterricht profitieren Kinder auf vielfältige Weise. Und sie haben jede Menge Spaß dabei, wie Yola und Carla versichern.
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Der Schulbauernhof der Freien Waldorfschule Everswinkel besteht seit 2003. Begonnen hat der Betrieb mit zwei Kühen und drei Schafen in angepachteten Ställen in Everswinkel. Mittlerweile bevölkern den Bauernhof auf dem Schulgelände 24 Schafe, zwölf Meerschweinchen, sechs Hühner plus Hahn, zwei Islandpferde, zwei Ziegen und ein Kaninchen. Die beiden Hunde des Landwirtschafts-Lehrers Lothar Schültken-Schnock gehören fest zum Schulalltag dazu. Besonders stolz ist Schültken-Schnock auf seine beiden Kühe und das Kalb der Rasse „Rotes Höhenvieh“. Diese steht auf der Liste gefährdeter Nutztierrassen. Gemolken werden weder Schafe, noch Ziegen, noch Kühe. Die Eier der Hühner werden in der schuleigenen Mensa verarbeitet, im Unterricht genutzt oder kommen bei den Schülern auf den Frühstückstisch.

Von Lernkonzepten, die den Umgang mit Tieren einbezieht, profitieren Kinder auf vielfältige Weise, erklärt Dr. Andrea Beetz von der Universität Rostock im „Glocke“-Interview.

Das ganze Interview und mehr zum Thema lesen Sie in der Dienstagsausgabe der „Glocke“.

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