Verdiente Mitglieder ausgezeichnet
 Bild: Baumjohann
Den Treueorden für 50 Jahre im Bürgerschützenverein Everswinkel erhielten gestern im Festzelt (v. l.) Werner Rowald und Alfons Gerwin von dem Vorsitzenden Berthold Buntenkötter.
 Bild: Baumjohann

Grundmeyer sowie das neue Königspaar Martin III. Gerdemann und Kristin I. Walter, die am Nachmittag auf dem Magnusplatz feierlich gekrönt wurden. Dem neuen Hofstaat des Bürgerschützen- und Heimatverein St. Hubertus gehören Karl und Anja Brinkmann, Robert Schlüter und Bettina Grote, Michael und Andrea Püning, Hendrik und Anja Röttgermann sowie Uli und Claudia Deckenbrock an.

Über einen Treueorden für 50-jährige Vereinsmitgliedschaft können sich Helmut Arning, Kalli Beer, Heinrich Gausebeck, Alfons Gerwin, Heinz Knoche, Werner Rowald und Franz Brüning freuen. „Schützenfest feiern heißt Gemeinschaft erleben“, gratulierte Vorsitzender Berthold Buntenkötter den Jubilaren. Für diese Gemeinschaft hat sich Heinz-Josef Dartmann in den vergangenen Jahren stark eingesetzt. Ein Engagement, das gestern mit dem Orden für besondere Verdienste gewürdigt worden ist.

Leutnant im ersten Korps ist ab sofort Johannes Rieping, auf zehn Jahre Korpsmitgliedschaft kann Johannes Peveling zurückblicken. Neu im Korps sind Hendrik Kindermann, Sebastian Seidel und Daniel Höllmann. Bei den Kanonieren ist Jürgen Garnschröder neuer Standartenträger, während Bernd Henrichs auf 15-jährige Kanoniertätigkeit zurückblicken kann. Neu in der mittlerweile 34 Mitglieder zählenden Damengarde sind Iris Rotert und Janine Wierbrügge, die Ehrengarde konnte Marvin Wierbrügge, Julian Deipenbrock, Dominik Wierbrügge, Lennart Heitmann und Jannik Krause in ihren Reihen begrüßen. Ausgezeichnet wurden auch Jubiläumskaiser Ludger Stuppe, der die Everswinkeler Schützen vor 25 und vor 40 Jahren regiert hatte, die Insignienschützen Dr. Barthold Deiters (Zepter), Klaus Leuer (Krone), Jörg Edelbrock (Apfel) und Jochen Rottmann (Fättken) und Andy Kukuk als Hampelmannkönig des Vorjahres. Über die Beförderung zum Leutnant schließlich durfte sich Adjutant Dennis Rolf freuen.

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