Werner Lemberg führt  die Ortsunion
Bild: Baumjohann
Prösterchen: Den Vorstand der Ortsunion bilden (v. l.) Felix Höltmann, Henrik Schulze Wettendorf, Florian Eßlage, Werner Lemberg, Susanne Wellermann, Andre Gerbermann, Birgit Splettstößer, Heinz Tertilt, Christoph Wiesmann und Ursula Füchtenhans. Eßlage, Lemberg und Wiesmann reisen als Delegierte zum CDU-Kreisparteitag.                
Bild: Baumjohann

Neu im Vorstand der CDU Alverskirchen sind Felix Ulrich Höltmann und Christoph Wiesmann, die ebenso als Beisitzer fungieren wie die wiedergewählten Florian Eßlage, Ursula Füchtenhans, David Schubert und Heinz Tertilt.

Urkunden und Präsente konnte Werner Lemberg an die Jubilare überreichen. Seit 50 Jahren hält Josef Schulze Becking der Union die Treue, 40 Jahre ist Franz von Twickel CDU-Mitglied und auf 25 Jahre Mitgliedschaft kann Josef Starp zurückblicken.

Vor den Personalentscheidungen hatte Werner Lemberg in seinem Rechenschaftsbericht an die zahlreichen Aktivitäten der Ortsunion im vergangenen Jahr erinnert. Höhepunkt sei sicher das ausgesprochen gut angenommene Frühstück im Königskamp gewesen, blickte er zurück. Ein solches Frühstück in einer Alverskirchener Nachbarschaft soll es 2020 erneut geben.

Gute Resonanz verzeichneten der Schnatgang Richtung Freckenhorst sowie die Familienradtour zum Ferienhof Winkelkötter. Familienradtour und Schnatgang stehen auch für 2019 erneut auf dem Programm der CDU Alverskirchen, zudem sind zwei Firmenbesuche geplant.

Ebenfalls in diesem Jahr sollen Anträge und Anfragen der CDU Früchte tragen. Erste Baumaßnahmen am Radweg nach Wolbeck sollen ebenso durchgeführt werden wie Änderungen am Kreisverkehr in Alverskirchen. Zudem wolle man sich für die Schaffung neuer Gewerbeflächen in Alverskirchen einsetzen, hieß es. In Sachen „Königskamp III“ hoffen die Christdemokraten, dass im Mai der Satzungsbeschluss gefasst wird und die Vermarktung der Bauplätze startet.

Die Ortsunion Alverskirchen zählt derzeit 55 Mitglieder, bilanzierte Lemberg und appellierte an alle Parteifreunde, die bevorstehende Europawahl in den Blick zu nehmen und für eine hohe Wahlbeteiligung und ein gutes CDU-Ergebnis zu werben: „Es darf nicht passieren, dass durch Gleichgültigkeit fast niemand zur Wahl geht und es am Ende einen großen Aufschrei gibt wie beim Brexit-Entscheid in England.“

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