16 barrierefreie Wohnungen geplant
Die barrierefreien Wohnhäuser, die in Oestinghausen entstehen sollen, werden mit zwei Vollgeschossen und einem zurückliegenden Staffelgeschoss geplant.

Das Gremium beschloss einstimmig die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans. Derzeit steht auf dem rund 2150 Quadratmeter großen Grundstück ein Einfamilienhaus. Die Pflege der Fläche sei „auf Dauer von den jetzigen Eigentümern nicht mehr zu leisten“, heißt es in der Ausschussvorlage der Gemeindeverwaltung.

Deshalb beabsichtigten sie, das Grundstück an Ursula Christiani zu veräußern und eine der barrierefreien Wohnungen zu beziehen. Beide Gebäude sollen mit zwei Geschossen plus aufgesetztem Staffelgeschoss errichtet werden. Geplant sind Walmdächer mit einer Neigung von 16 Grad. Die Häuser sollen in zwei Abschnitten errichtet werden. Zuerst soll die bestehende Doppelgarage abgebrochen werden, um die Zufahrt zum Baugrundstück zu ermöglichen.

ie Erschließung der Fläche erfolgt über die Hovestädter Straße. Zunächst soll ein Neubau auf dem hinteren Teil der Fläche entstehen. Ist er fertig, wollen die Eigentümer des bestehenden Hauses dorthin umziehen.

Dann soll die Altimmobilie abgerissen und der zweite Neubau in Angriff genommen werden. Architekt Werner Sander geht davon aus, dass die Wohnungen von den Eigentümern sowohl vermietet als auch selbst genutzt werden.

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