7-Tage-Inzidenz von 16,8 in Lippetal
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Die Gemeinde Lippetal hat nur noch eine 7-Tage-Inzidenz von 16,8.
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Der Wert ist eine wichtige Grundlage für die Einschätzung der Entwicklung der Corona-Pandemie. Er bildet die Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen ab.

Lippetal hat derzeit 6 aktuell Infizierte (Vortag: 6), 160 Genesene (160), 1 Todesfall; Fälle insgesamt: 167 (167).

Im Kreis Soest wurden laut Mitteilung 44 neue Corona-Fälle gemeldet, davon aber keiner in Lippetal.

Impftermin telefonisch überprüfen lassen

Von Montag, 22. Februar, bis Freitag, 26. Februar, bietet das Infotelefon des Kreises Soest einen besonderen Service: Zwischen 8 und 16 Uhr (Freitag bis 12 Uhr) können Bürgerinnen und Bürger ihren Impftermin überprüfen lassen, indem sie sich unter Telefon 02921/303060 melden oder eine E-Mail schreiben an impfzentrum@kreis-soest.de. Sieben Kolleginnen vor Ort nehmen sich jeder Anfrage an, bitten aber darum, die Anrufe auf die Woche zu verteilen, um eine Überlastung des Telefonsystems zu vermeiden.

Positive Bilanz für Impfzentrum

Unterdessen zieht Landrätin Eva Irrgang nach einer Woche Betrieb im Impfzentrum eine positive Bilanz. „Trotz der widrigen Wetterverhältnisse, die uns begleitet haben, ist unsere erste Woche im Impfzentrum gut gelaufen.“ Mit bisher 1729 geimpften Über-80-Jährigen und 591 geimpften Pflegekräften (Stand: 17. Februar, 9 Uhr) läuft das Impfzentrum noch nicht in Volllast. So hatten die neu eingestellten Mitarbeitenden und auch die seit dieser Woche im Einsatz befindlichen Soldaten aus Unna und Stadtallendorf Gelegenheit, die Abläufe mit etwas mehr Ruhe anzugehen, als es im Vollbetrieb der Fall wäre. „So können wir Impflinge, die alleine kommen, noch ein bisschen enger begleiten, als es ohnehin der Fall wäre“, so Mirko Hein von der Geschäftsstelle. „Tatsächlich mussten wir direkt in den ersten beiden Tagen die Abläufe am Eingang umbauen, damit niemand draußen warten musste.

Und trotzdem gab es die Situation zwischendurch, als es in der Halle einfach zu voll war oder die Gespräche mit den Impflingen etwas länger dauerten. Jeder Tag ist hier anders und fordert ein schnelles Umdenken und Handeln der Beteiligten.“ Auch der zweite Montag im Betrieb begann mit einer Wetterwarnung – diesmal wegen überfrierender Nässe. Termine, die aufgrund der Witterung abgesagt wurden, konnten auf den Folgetag verschoben werden.

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