Aktive Kameraden ausgezeichnet
Bild: Schomacher
 Fortbildungen und Seminare besuchten im vergangenen Jahr Marcus Schubert, Volker Scholz, Karl-Heinz Scholz, Michael Vogel, Franz-Georg Brede und Löschgruppenführer Josef Buschhoff. Die Leistungsnachweise überreichte der Stellvertretende Gemeindebrandinspektor Meinhard Reinecke (2.v. l.). 
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Löschgruppenführer Josef Buschhoff freute sich, Bürgermeister Matthias Lürbke und den Stellvertretenden Gemeindebrandinspektor der Gemeinde Lippetal, Meinhard Reinecke, begrüßen zu können. Zunächst hatten die Hovestädter Feuerwehrleute verschiedene Vorstandsämter zu besetzen.

Hier sprach die Versammlung den bisherigen Amtsinhabern ihr Vertrauen aus und bestätigte Michael Vogel als Schriftführer, Volker Scholz als Gerätewart und Sebastian Raatz als Verpflegungswart für weitere sechs Jahre in ihren Ämtern. Veränderungen ergaben sich bei den Fahnenträgern, da Franz-Georg Brede und Hubertus Cräsing nicht zur Wiederwahl standen. Sie wurden ersetzt durch Christopher Westhues, Markus Schubert und Raphael Schröder, die zukünftig mit Martin Westhues die Fahnenabordnung der Löschgruppe stellen. Als Kassenprüfer wurde Dieter Luhmann bestätigt. Michael Steinhoff wurde neu in den Festausschuss der Löschgruppe gewählt.

Anschließend hieß Löschgruppenführer Josef Buschhoff drei neue Feuerwehrleute in seinen Reihen willkommen: Alexander Asseburg, Thomas Fessl und Raphael Schröder werden zukünftig die Hovestädter Löschgruppe verstärken.

Gemeindebrandinspektor Meinhard Reinecke verlieh danach die Urkunden der Leistungswettkämpfe des vergangenen Jahres an die Unterbrandmeister Volker Scholz und Hubertus Cräsing. „Ich möchte die vielen Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit anderen Löschzügen loben“, sagte Reinecke. „Das stärkt den Dorfzusammenhalt – weiter so!“ Bürgermeister Matthias Lürbke fiel an diesem Abend die Aufgabe zu, einen langgedienten Feuerwehrmann zu ehren. Er gratulierte Hauptfeuerwehrmann Markus Brede zu seiner 25-jährigen Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

„An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen allen für Ihren Einsatz bedanken, auch bei Ihren Familien, die in der Zeit auf Sie verzichten müssen“, sagte Lürbke. „Die Lippetaler Feuerwehr soll in ihren Strukturen erhalten bleiben. Wir wollen keine Reduktion der Standorte, und wir arbeiten daran, diese Standorte entsprechend gleichwertig auszurüsten.“

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