Auch südlich der Lippe fusionieren Pfarreien
Bild: nes
Sie bereiten die Gemeindeversammlung am Sonntag, 22. Mai, in der Gemeinschaftshalle Oestinghausen vor: (v. l.) die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Adelheid Schulze,Gemeindeassistentin Hildegard Goclik, Gemeindereferentin Stefanie Rosenwick, Pressereferentin Ingrid Stein, Diakon Günter Meiser und Pastor Horst Josef Klabes.
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Dort werden kompakte Informationen zur Fusion der Pfarreien vermittelt und die Zusammenarbeit mit der Pfarreiengemeinschaft Herzfeld-Lippborg thematisiert. Die Zukunft der Gremien wie Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand sind wie der Name der neu zu gründenden Pfarrei Teil der Tagesordnung. Dabei ist es den Verantwortlichen ein besonderes Anliegen, den Weg zur Fusion und die weitere Entwicklung der Kirche in Lippetal transparent zu gestalten. Darüber hinaus werden Fragen zu Finanzen und Vermögen, Bauten und Einrichtungen der einzelnen Gemeinden, die Aufgabenbereiche des Kirchenvorstandes sowie alle Schritte bis zur Neugründung zum 1. Januar 2012 angesprochen.

Nach einer kurzen Pause wird während einer Podiumsdiskussion ausreichend Zeit sein, Fragen, Meinungen und Anregungen zu diskutieren. Um die Tendenz der Gemeindemitglieder zur Namensgebung der Gemeinde noch einmal abzufragen, haben die Versammlungsteilnehmer Gelegenheit, auf vorbereitete Zettel drei Vorschläge anzukreuzen. Aus diesem Ergebnis wählen die Gremien des Pastoralverbundes während einer Klausurtagung ihren Vorschlag für den Erzbischof in Paderborn aus. Auf dem Podium stellen sich neben Pfarrer Horst Josef Klabes Vertreter des Pfarrgemeinderates und der Kirchenvorstände allen Fragen und Anregungen.

Die Moderation übernimmt Paul Piepenbreier aus Hovestadt. Zum Mittagessen um 13 Uhr wird eine Suppe angeboten, geben die Organisatoren bekannt.

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