Blasmusik Hultrop zeigt ihr Können
Unter der Leitung von Dirigent Fabian Knop bewies die Blasmusik Hultrop ihr vielseitiges Können.

Unter ihnen war auch die stellvertretende Bürgermeisterin Margret Strunk. Seit 2002 findet der Frühschoppen nun statt. „Im ersten Jahr saßen hier mehr Musiker als Zuschauer. Mit 20 Leuten im Publikum sind wir damals gestartet“, rief die Vorsitzende Ulrike Ladoucer im vollen Vereinshaus in Erinnerung. „In jedem Jahr sind die Vorbereitungen immer eine neue Herausforderung, die wir aber gern annehmen.“

Als erstes Musikstück erklang „New Challenge“ von Rob Baalfort. Dirigent Fabian Knop begrüßte das Publikum mit einem Gedicht und berichtete von der intensiven Probenarbeit der Blasmusiker. Christian Silberberg übernahm die Moderation der Veranstaltung und bewies dabei jede Menge Witz. Weiter im Programm ging es mit einer Polka, dem Walzer „Donauwellen“, den man aus verschiedenen Filmen kennt, sowie dem „Fehrbelliner Reitermarsch“, auch Kaiser-Wilhelm-Marsch genannt.

Auch der Nachwuchs der Blasmusik zeigte, was er drauf hat. Zwei junge Schlagzeuger begleiteten je ein rockiges Lied, das Querflötenensemble von Susanne Flecke wusste zu gefallen. Nach einer Pause folgte der zweite Auftritt des Blasorchesters. Neben Stücken wie „König Drosselbart“ von Willy Koester und dem „Marsch der Finnländischen Reiter“ von Uwe Krause-Lehnitz gab es einen Höhepunkt, als bei „Highland Cathedral“ der Dudelsack, gespielt von Bjarne Krämer, erklang.

Nach tosendem Applaus aus dem Publikum folgten zwei Zugaben. Gesellig klang der Frühschoppen aus. Die Bewirtung lag in den Händen des Schützenvereins Hu-Hei-Bü. Am Ausgang konnte das Publikum eine Spende für die Ausbildung der Musiker hinterlassen.

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