Corona behindert Gerätehaus-Erweiterung
Der Rohbau zur Erweiterung des Feuerwehr-Gerätehauses in Lippborg ist schon recht weit vorangeschritten. Wie stark die Corona-Krise den weiteren Fortgang beeinträchtigt, muss die Zukunft zeigen.

Der Anbau, der auf der bisherigen Rasenfläche zwischen dem Bestandsgebäude und der Alten Beckumer Straße errichtet wird, ist inzwischen im Rohbau schon recht weit fortgeschritten. Die Baumaßnahme, für die im Haushalt der Gemeinde Bau- und Planungskosten von knapp 300.000 Euro angesetzt wurden, erfolgt auf der Grundlage des aktuellen Lippetaler Brandschutzbedarfsplans.

Die Fertigstellung wird noch für dieses Jahr angestrebt. Weil die Gerätehäuser wegen der Corona-Krise derzeit nur von Angehörigen der Feuerwehr betreten werden dürfen, beschränken sich die Arbeiten gegenwärtig allein auf den Neubaubereich, berichtete Lippetals Bauamtsleiterin Elisabeth Goldstein. Natürlich bestehe die Hoffnung, dass sich die Lage bald wieder entspanne und die eingeschränkten Bedingungen für die Baustelle aufgehoben werden könnten.

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