Entwürfe überraschen Bürger positiv  
Bild: Renner
Bürgermeister Matthias Lürbke informierte die Lippborger Bürgerschaft über die Ortskernentwicklung. Das Areal zwischen Hauptstraße und Ilmerweg soll umgestaltet werden.
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Positiv überrascht von den Entwürfen des Soester Planungsbüros Boyer und Schulze, die Ideen für die Umgestaltung des Lippborger Ortskerns präsentierten.

Die war, das gab auch Bürgermeister Matthias Lürbke vor den mehr als 150 interessierten Zuhörern unumwunden zu, in den vergangenen Jahrzehnten im Hinblick auf den Dorfkern arg stiefmütterlich behandelt worden. Mittlerweile gebe es jedoch sowohl in der Politik als auch bei Eigentümern ein Umdenken, das Zentrum des zweitgrößten Ortsteils zukunftsfähig und attraktiv zu gestalten. Erste Ideen zu einer solchen Zukunft stellte den Lippborgern Planer Klaus Schulze vor.

Ausgehend von Bürgerideen aus einem Ideentisch im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) hatte der Diplom-Ingenieur sich Gedanken um einen ersten Bauabschnitt gemacht. Dieser deckt einen halbkreisförmigen Bereich vom Parkplatz am Ilmerweg über den Kirchplatz bis zum Pfarrgarten ab und kann mit Hilfe von insgesamt 850 000 Euro aus den Säckeln von Bund, Land, Gemeinde und Pfarrgemeinde renoviert werden.

Die Ideen, die Schulze in diesem Zusammenhang lieferte, stießen auf offene Ohren, viel Applaus und ebenso viele meist konstruktive Nachfragen. Im Blickpunkt stünden insbesondere neue Sicht- und Wegebeziehungen, erklärte Landschaftsarchitekt Schulze.

Den vollständigen Artikel lesen Sie am Samstag in der Beckumer Ausgabe der „Glocke“.

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