Goldener Wetterhahn hat seinen Stammplatz wieder eingenommen
Bild: Grünebaum
Gute Aussichten: (v. l.) Gerd Kukuk, Elisabeth Bockey, Albert Thiemann, Heinz Ostermann, Berthold Raschke und Norbert Wielage haben den Wetterhahn wieder an seinen Stammplatz gebracht.
Bild: Grünebaum

Einige Wochen lang hatte der Hahn in der Restaurationsfirma Dornhege in Münster ausharren müssen, um sich ein neues, goldenes „Federkleid“ auftragen zu lassen. „Jetzt wird es Zeit, dass er wieder an seinen angestammten Platz kommt“, kommentierte Pastor Gereon Beese die Rückkehr des eisernen Hahns. Der muss sich in 73 Metern Höhe über Lippborg noch einige Wochen lang damit abfinden, dass der Kirchturm eingerüstet bleibt. „Wir haben uns schon darauf gefreut, zu Ostern und zur anschließenden Kinderkommunion den Turm wieder frei zu haben – doch daraus wird leider nichts“, erklärte Pastor Beese. Die Arbeiten am Turm werden noch eine Weile in Anspruch nehmen.

Derweil hatte sich eine Abordnung des Kirchenvorstandes zusammen mit Architekt Heinz Ostermann per Außenaufzug bis zur Kirchturmspitze hieven lassen, um den vergoldeten Hahn in seiner schmiedeeisernen Halterung zu befestigen. Jetzt ruht er auf einer innen liegenden Kugel, so dass er sich nach dem Wind drehen kann.

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