Hovestadt rüstet sich fürs Kreisschützenfest
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Die Schützenbruderschaft St. Albertus-Magnus lädt zum Kreisschützenfest nach Hovestadt. Vereinsvorstand Georg Brede, Schützenkönig Martin Stüttgen, Brudermeister Dietmar Schwier sowie Reinhard Weber, Sebastian Brede und Christian Mester (v. l.) freuen sich auf viele Gäste.
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Beginn ist am Freitag, 12. September, um 18.30 Uhr mit dem Antreten der Jungschützenkönige auf dem Schlossgelände. Um 19 Uhr beginnt das Vogelschießen mit anschließender Proklamation der Jungschützenkönige im Althoff, wo der erste Tag mit einer Waldfete ausklingt.

Am Samstag, 13. September, ist das Antreten aller Vereine auf dem Sportplatz, wo Kreisoberst Karl-Heinz Droste die Begrüßung übernimmt. Um 13.45 Uhr beginnt das Kreiskönigsschießen im Germania Sportpark. Die Proklamation des neuen Kreiskönigs und die Übergabe der Kreisstandarte sind um 15 Uhr vorgesehen. Der Festzug durch den Ort mit anschließender Parade auf dem Sportplatz schließt sich an. Der Zug wird an der Einmündung Nordwalder Straße / Auf dem Felde geteilt und kommt anschließend an der Nordwalder Straße / Schlossstraße wieder zusammen. Der Zug eins zieht über die Nordwalder Straße, Auf dem Felde, Am Schlopheck, Bahnhofstraße, Schlossstraße, Nordwalder Straße, Hexenweg, Steinweg und Nordwalder Straße zum Festplatz. Der Weg für den zweiten Teil gestaltet sich wie folgt: Nordwalder Straße, Im Löttenkamp, Schlossstraße, Nordwalder Straße, Hexenweg, Steinweg, Nordwalder Straße, Festplatz.

Der Königstanz aller Majestäten beginnt um 18.30 Uhr. Ab 19.30 Uhr ist Großer Zapfenstreich auf dem Sportplatz. Mit einem Festball klingt das Kreisschützenfest aus. Die Anwohner der Zugwege werden gebeten, die Straßen mit Wimpeln und Fahnen zu schmücken.

Derzeit lädt ein riesiger Holzadler auf dem Hovestädter Schlossgelände zu dem Ereignis ein. Schirmherr der Veranstaltung ist Bürgermeister Matthies Lürbke. „Wenn sich am Freitag alle teilnehmenden Bruderschaften und Vereine auf dem Schlosshof treffen, wird das ein imposantes Bild vor einer unverwechselbaren Kulisse sein“, schreibt Lürbke in seinem Grußwort.

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