Ida-Schützen: Jedes Jahr mehr Mitglieder
Bild: nes
Durch die „Versammlung nach dem Fest“ der Ida-Schützen Herzfeld führte (v. l.) Vize-Vorsitzender Christoph Renner. Tobias Asseburg ist amtierender Jungschützenkönig, Schriftführer Thorsten Göbel informierte zum Ablauf des Schützenfestes, bei dem sich Christian Bajer  die Königswürde sicherte.
Bild: nes

Pastor Gereon Beese, Präses der Schützenbruderschaft, betonte, dass die regelmäßige Schützenwallfahrt andernorts im Drei-Jahresrhythmus Tradition sei. Zudem fragte er an, ob sich die Herzfelder Schützen vorstellen können, bei der jeweiligen Eröffnung des Wallfahrtsjahres Präsenz zu zeigen. Letztlich kamen die Verantwortlichen überein, in weiteren Absprachen vertretbare Lösungen zu finden.

Aktuell zählt die Schützenbruderschaft 927 Mitglieder. Allein in diesem Jahr wurden 21 Neuaufnahmen verzeichnet. Vize-Vorsitzender Christoph Renner führte stellvertretend für Alfons Willenbrink durch die Versammlung. Zur Anschaffung einheitlicher Schützenfahnen ließ er wissen, dass diese demnächst zum Preis etwa 40 Euro zum Verkauf angeboten werden, ein Musterstück derzeit aber noch nicht verfügbar sei. Dass das aufgebaute Festzelt beim Schützenfest zu klein gewesen sei, machte Andre Wischmann deutlich. Bei aufkommendem Regen hätte es Platzprobleme gegeben. Christoph Renner versicherte, dass der Vorstand daran arbeite, für optimale Bedingungen zu sorgen. Für den Zeltaufbau müsse aber auch ein Bauantrag eingereicht werden.

Schriftführer Thorsten Göbel verlas das Protokoll der vorherigen Versammlung und stellte den Festbericht vor. Bei der Wahl des Festwirts entschieden sich die Schützen erneut für die Familie Bertelsmeier. Die Kasse für 2014 werden Karl-Heinz Westhues und Hans Josef Papenbrock prüfen.

Eine Hutsammlung zur Fahnenrestaurierung am Schützenfestsamstg hatte 217 Euro ergeben, wobei allein das Offizierscorps 200 Euro für diesen Zweckgespendete hatte. Der besondere Dank Renners galt Wilfried Bitter, der über Jahre bei Beerdigungen von Vereinsmitgliedern die Schützenfahne trägt. Als Nachfolger konnte Hermann Pinke gewonnen werden.

SOCIAL BOOKMARKS