Ida-Woche: der Höhepunkt des Wallfahrtsjahrs
Archivbild: nes
Zur Identracht am 15. September wird auch die Ida-Büste durch Herzfeld getragen.
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„Als Glaubende gehen wir unseren Weg“ heißt das Motto der aktuellen Wallfahrt zum Grab der Heiligen Ida. „Wer eine Wallfahrt nach Herzfeld unternimmt, kann auf sehr eindrucksvolle Weise erfahren, dass die Kirche im Heute lebt und auf starken Fundamenten gegründet ist“, schreibt Pfarrer Gereon Beese, Rektor der Wallfahrt, in seinem Grußwort zur Ida-Woche.

Dabei stehen nicht nur die stille Einkehr und das Gebet im Vordergrund, sondern auch sozialpolitische Fragen und – nicht zuletzt – die Geselligkeit.

Eigentlich beginnt die Ida-Woche bereits am Mittwoch, 4. September, wenn ab 19 Uhr in der Basilika das Hochamt zum Patronatsfest gefeiert wird, doch die „richtige“ Eröffnung ist am Samstag, 7. September. Im Beisein von Bischof Franz-Peter Tebertz-van Elst wird der Schrein mit den sterblichen Überresten Idas aus der Krypta in die Oberkirche übertragen. Nach dem Pontifikalamt, das um 17 Uhr beginnt, findet ein gemütlicher Dämmerschoppen auf dem Kirchplatz statt.

Am Montag, 8. September, ist innerhalb der Ida-Woche der Tag für Herzfelder pflege- und hilfsbedürftige Menschen und ihrer Angehörigen. Der Dienstag ist den Kindern vorbehalten, der Seniorentag beginnt am Mittwoch, 11. September, um 14.30 Uhr im Bürgerhaus (siehe nebenstehenden Bericht). Zum Frauentag am Donnerstag, 12. September, kommt Dr. Peter Schwidtal von der Soester Archemd nach Herzfeld ins Bürgerhaus, Karl-Josef Laumann, CDU-MdL, referiert am Freitag, 13. September, beim Kolpingtag im Gasthof Orthues. Die Kleine Identracht am Sonntag, 15. September, beschließt die Ida- und Heimtwoche. Dann wird Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen) nach Herzfeld kommen.

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