Kirmes im Dorf: Vorglühen für den Lippborger Markt
Bild: renn
Für musikalische Untermalung der offiziellen Eröffnung sorgten Hermann Tebeck, Ernst Ossenbrink und Heinz-Theo Niehaus (v. l.) von der Beckumer Bruderschaft der Bauknechte.
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Dass die Besucher noch kommen würden, daran bestand aber beim offiziellen Auftakt kein Zweifel. Auch Bürgermeister Matthias Lürbke war sich sicher, dass auch diese 319. Auflage des Marktes wieder ein voller Erfolg werden würde. „Wir sind uns alle einig, dass in Lippborg viel gemacht werden muss und soll, aber in einem, da sind die Lippborger schon Spitze aufgestellt: Volksfest macht ihnen so schnell keiner nach.“, lobte der erste Bürger die Organisatoren, bevor er mit drei kraftvollen Schlägen symbolisch das erste Fass Bier anstach.

So manch ein Auswärtiger blicke neidisch auf das, was das Dorf Jahr für Jahr auf die Beine stelle. „Möglich ist das aber nur, weil die gesamte Bevölkerung voll hinter diesen Ereignissen steht und tatkräftig unterstützt.“

Dankbar für viel Engagement zeigte sich auch Michael Christianus, Vorsitzender des für die Organisation zuständigen Gewerbevereins. Neben den vielen Helfern dankte er vor allem auch den langjährigen und erfahrenen Marktmeistern Norbert Wielage und Gerd Kukuk sowie den wieder einmal zahlreich teilnehmenden Schaustellern. Seit Samstag läuft nun das bunte Treiben im westlichen Lippetal, das nach dem   Ruhetag am Montag am Dienstag mit dem beliebten Vieh- und Krammarkt bereits ab 6 Uhr seinen abschließenden Höhepunkt findet. Von der Autopolitur bis zum Zweirad präsentieren örtliche Gewerbetreibende und Schausteller dann wieder an zahlreichen Ständen nützliche oder spektakuläre Accessoires. Nicht fehlen darf natürlich auch das beliebte Bullenschätzen, das der landwirtschaftliche Ortsverein für einen guten Zweck veranstaltet.

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