Lesung aus „Jogginghosen-Henry“
Romanautor Hannes Finkbeiner verspricht eine Lesung mit „Atmo“ und „Mucke“.

Finkbeiner bezeichnet seinen Entwicklungsroman als eine Festivalkomödie. Er verhandelt die ganz großen Themen: das Leben, die Liebe, den Tod. Der Autor, der mit „Jogginghosen-Henry“ seinen Erstling vorlegt, stammt aus dem Schwarzwalddorf Baiersbronn.

Mit Blick auf die Veranstaltung am Freitag bei Meier verspricht er: „Das wird keine Wasserglaslesung. Ich plaudere viel aus dem Nähkästchen. Außerdem untermale ich einige Passagen mit Atmo, und ein bisschen Mucke darf auch nicht fehlen.“ Was er mit „Atmo“ meint, präzisiert Finkbeiner so: „Wenn es im Buch donnert, donnert es bei der Lesung auch aus den Boxen.“

Und das ist laut Klappentext die Geschichte des Romans: „Henry wollte schon immer seiner Traumfrau begegnen, aber ausgerechnet jetzt? Frühmorgens nach einer durchzechten Nacht, auf dem Campingplatz eines Metalfestivals? Ehe er begreift, was gerade passiert, ist die schöne Unbekannte wieder im Gewimmel verschwunden.

Henrys Freunde Gabriel, Felix und Evil Enrico erkennen den Ernst der Lage und stellen umgehend eine Suchmannschaft auf die Beine. Was sie nicht ahnen: Das Wochenende hält noch einiges mehr bereit, das nicht auf dem Plan stand, und wird das Leben der Freunde mächtig durcheinanderbringen. Glück, Liebe und Tod sind im Leben eben auch nur Zeltnachbarn.“

SOCIAL BOOKMARKS