Mobilität ist gerade für Senioren wichtig
Bild: nes
Patrik Pflüger aus Niederbauer ist einer von mittlerweile 20 Mobilitätspaten. Er sorgt dafür, dass insbesondere Senioren sich im Öffentlichen Personen-Nahverkehr auskennen und ihn nutzen können.
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Patrick Pflüger hat sich daher im Rahmen der Regionale 2013 als „Mobilitätspate“ schulen lassen. In diesem Ehrenamt arbeitet Pflüger, der in Niederbauer zu Hause ist, unter dem Dach der Kolpingsfamilie Herzfeld, wo er zudem erster Sprecher im Team des Vorstandes ist. Wer vor der Frage steht, wie der nächste Einkauf erledigt, der Arzttermin wahrgenommen werden kann oder nicht weiß, wie Freunde und Verwandte bestmöglich erreichbar sind, der ist bei einem Mobilitätspaten an der richtigen Adresse.

Die Regionalverkehr Ruhr-Lippe hat sich im Rahmen der Regionale 2013 mit dem Thema beschäftigt. Pflüger ist in seinem Amt Ansprechpartner für Schüler, Jugendliche, Berufstätige, aber auch für Rentner. Natürlich hat er für Sonderfälle Individuallösungen im Angebot. Das heißt: er weiß auf jeden Fall, wo Betroffene in besonderen Lebenssituationen um Rat fragen können. Mobilitätspaten sind ein Baustein von „mobil4you“. Ziel ist, neue Maßnahmen für den Öffentlichen Personennahverkehr zu entwickeln, mit denen der Prozess des demographischen Wandels und seine absehbaren Folgen insbesondere für die ländliche Region nachhaltig beeinflusst werden kann, heißt es in der Beschreibung dieses Ehrenamts.

Allgemein gilt, dass hier Ziele mit Bus und Bahn gut erreicht werden können.

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