Rettungsdienst mit Atemschutzmaske
Eine wichtige Vorbeugung gegen eine Corona-Infektion: Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes tragen diese Masken und Brillen bei jedem Einsatz, aber auch außerhalb der Rettungswachen.

Dazu gehört: Das Rettungsdienstpersonal hat sich während der Einsätze mit einer Atemschutzmaske und einer Schutzbrille zu schützen. Doch manche Menschen reagieren auf diesen Anblick irritiert, wie der Kreis Soest mitteilt. Er erläutert: Die Mitarbeiter tragen die Masken und Brillen bei jedem Einsatz, aber auch außerhalb der Rettungswachen.

Hans-Peter Trilling betont: „Für manche mag das verstörend wirken. Es gibt bei unseren derzeitigen Einsätzen entsprechende Reaktionen. Wir wollen aber nicht verunsichern, sondern uns angesichts der Corona-Pandemie schützen. Deshalb weisen wir noch einmal auf diese wichtige und unerlässliche Schutzmaßnahme für unser Personal hin.“

Aus Gründen des Infektionsschutzes hat Hans-Peter Trilling darüber hinaus eine maximale Kontaktreduktion für alle Mitarbeiter des Rettungsdiensts angeordnet. „Dies ist eine wichtige innerbetriebliche Maßnahme. Der Zugang zu den Gebäuden ist Betriebsfremden und den dienstfreien Kollegen schon länger nicht mehr gestattet“, erläutert Trilling. „Außerdem versuchen wir, die diensthabenden Besatzungen fahrzeugbezogen voneinander zu trennen, damit sie möglichst wenig Kontakt zu den anderen Besatzungen haben. Auch so soll eine mögliche Ansteckung vermieden werden.“

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