Siegerpokale für Opa und Enkel
Bild: Schomacher
Der Rassegeflügelzuchtverein ehrte die erfolgreichsten Teilnehmer mit Pokalen. Unser Bild zeigt (v. l.) Jacqueline Hundehege, Nicolas Tiemann, Jan Gockel, Elvira Langkamp, Leon Schäfer, Heinrich Feldhaus und Ludger Möllenhoff, Vorsitzender des Rassegeflügelzuchtvereins Oestinghausen.
Bild: Schomacher

Fünf Tiere waren von dem Spektakel so beeindruckt, dass sie keinen Mucks von sich gaben. Die Juroren notierten akribisch jeden Schrei. Bei den Senioren führte einmal mehr der Hahn von Heinrich Feldhaus, der auch in den Vorjahren schon mehrfach unter den Gewinnern war, die Siegerliste an.

Das Tier mit der Startnummer 7 krähte 77 Mal, gefolgt von dem Gockel von Franz-Josef Hundehege (Startnummer 21), der 45 Mal krähte. Mit 44 Hahnenschreien schaffte es der Gockel mit der Startnummer 1 von Elvira Langkamp auf den dritten Platz.

Interessiert verfolgte auch der Nachwuchs das Spektakel. Für die Kinder ist es immer ein Erlebnis, wenn sie einen Pokal mit nach Hause nehmen dürfen. Auf dem ersten Platz mit 44 Krähern landete der Hahn von Nico Hülsmann, Enkel von Heinrich Feldhaus. Nur knapp dahinter lag mit 41 „Kikerikis“ der Hahn von Leon Schäfer. Dritter Sieger bei den Junioren wurde Jan Gockel. Sein Hahn mit der Startnummer 25 wagte 38 Kräher.

Vereinsvorsitzender Ludger Möllenhoff gratulierte den Gewinnern mit Pokalen und überreichte an alle teilnehmenden Kinder Trostpreise. Die Traditionsveranstaltung des Rassegeflügelzuchtvereins Oestinghausen hatte wieder Scharen angelockt. Sogar Petrus ließ die Schleusen dicht und schickte Sonne. Auch wenn der Wind noch ordentlich um die Ecken blies:

Das Hähnewettkrähen ist beim Maiausflug eine beliebte Adresse. Die musikalische Begleitung übernahmen die Jagdhornbläser „Volles Horn“ unter der Leitung von Christoph Borgschulte.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. In der Cafeteria gab es leckere selbstgebackene Torten in reichlicher Auswahl und leckeren Kaffee. Wer es lieber deftig wollte, der war am Grillstand genau richtig. Kinder aller Altersgruppen tobten sich auf der Hüpfburg aus.

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