Tage der offenen Gärten sind ein Publikumsmagnet
Bild: nes
Viel zu entdecken gibt es im Feldgarten von Marie-Luise und Hubertus Albersmeier. Allein mehr als 90 Sorten Pfingstrosen in allen Farben leuchteten neben kugeligen Allium-Blüten und Fingerhut mit der Sonne um die Wette.
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Ursula und Rudolf Meck fragten nach den Wohnorten ihrer Gäste. Dabei zeigte sich, dass Gartenfreunde am Sonntag aus dem ganzen Kreisgebiet und darüber hinaus unterwegs waren. Immer wieder sind aber auch Familien anzutreffen. Beispielsweise waren Max, Paul und Emil mit ihren Eltern unterwegs. Nach ihrer Entdeckungsreise in Mecks Garten nutzten sie die Gelegenheit, um sich in dem Kindersofa auszuruhen. Dabei schmeckten die frischen Muffins besonders gut.

Aber auch die Erwachsenen nutzten nach dem Rundgang gerne die Ruhezonen, um Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel zu genießen und den Garten auf sich wirken zu lassen.

Bei den „Tagen der offenen Gärten“ kommen die Betrachter oft aus dem Staunen nicht heraus. Obwohl die Besichtigungen in jedem Jahr zur gleichen Zeit angeboten werden, zeigt sich immer wieder, dass die Natur der beste Maler ist und in den Gärten immer wieder für neue Blickfänge sorgt. Weißer, fast mannshoher Fingerhut, rosafarbene Rosen und gelbe Löwenmäulchen sorgten bei Mecks mit Bodendeckern, darunter auch Funkien, sowie unterschiedlichen Gartenaccessoires, für ein schönes Bild. Gerne wird auch die Bank unter dem Efeu-Blätterdach am Gartenteich genutzt.

Im Feldgarten von Marie-Luise und Hubertus Albersmeier sorgten nicht nur Blumen, Pflanzen und Gehölze für Abwechslung, sondern auch das Klarinetten-Trio mit Anja Bijan, Hanne Fehrung und Wolfgang Klesse verwöhnte die Gäste mit barocker und klassischer Musik. Immer wieder gibt es in dem riesigen Areal neue Hingucker. Aktuell haben die Pfingstrosen von weiß bis zum tiefen dunkelrot Hochsaison. In den prallen Blüten summten am Sonntag die Bienen in Scharen; sie fanden und finden reichlich Nahrung. Die lila Blüten des Zierlauchs (Allium) sorgten mit dem rosafarbenen Fingerhut inmitten von Formgehölzen, Rosen und Sommerblumen vieler Gattungen für besondere Farbtupfer. Auch hier nutzten die Gäste gerne die Ruhezonen, um die immense Fülle der Gartenschönheiten zu genießen.

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