Ehe zwischen Sünninghausen und Stromberg
Bild: eh
Timo Strothmeier (Schützenverein Stromberg) verheiratete die Schützenvereine Sünninghausen und Stromberg. Das Bild zeigt (v. l.) Timo Strothmeier, (vorn) Harry Stroh und Rüdiger Reckmann sowie (hinten) Ansgar Kanther und Markus Kurzawa.
Bild: eh

Wie schnell man unter die Haube kommen kann, führte Timo Strothmeier, Vorsitzender des Schützenvereins Stromberg, allen vor Augen.

Er wolle die „intensive Verbindung zwischen Sünninghausen und Stromberg“ in Stein meißeln, betonte er und verheiratete symbolisch Bräutigam Oberst Harry Stroh (Sünninghausen) und Braut Rüdiger Reckmann (Stromberg) miteinander – „mindestens bis morgen früh“.

André Kaldewey (St. Hubertus) verhalf Sünninghausen kurzerhand zum Stadt-Status, schließlich müsse sich das Dorf nicht hinter der selbst ernannten Stadt Stromberg (Kaldewey: „Für mich bleibt Stromberg ein zweigeteiltes Dorf mit Höhenunterschied“) verstecken. Zum „Sünninghausener Stadtrat“ ernannte er „das Dreigestirn“ Harry Stroh, Frank Hövekamp und Feuerwehr-Chef Michael Haske.

Auch zahlreiche weitere Redner gratulierten dem neuen Königspaar Frank II. Hövekamp und Ruth I. Schlautmann.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag in der Oelder und der Beckumer Ausgabe der „Glocke“.

SOCIAL BOOKMARKS