FWG würdigt politische Arbeit
Bild: Schomakers
Die Freie Wählergemeinschaft Oelde traf sich im Bürgerhaus zur Mitgliederversammlung. Das Bild zeigt (v. l.) Friedhelm Hoberg, Ralf Niebusch, Wolfgang Bovekamp, Thomas Populoh, Dorothea Nienkemper (FWG Kreisverband), Achim Hakenholt, Alexander Fertich, Katja Hänsel, Ludger Lücke, Christiane Klenke-Ortkraß, Helmut Mittelbach, Ralph Desel, Bernhard Popenberg und Rüdiger Soldat.
Bild: Schomakers

Im Jahresrückblick hob der Vorsitzende zunächst einige Veranstaltungen hervor. Dazu zählte unter anderem die Klausurtagung in der Familienbildungsstätte Oelde unter dem Motto „FWG 2020“ im Mai. Dort waren unterschiedliche Themen bearbeitet worden. So sei es beispielsweise um die Kernarbeitsfelder der Partei gegangen: um städtischen Finanzen, Schulpolitik, Familien- und Sozialpolitik sowie um die Belange der älteren Mitbürger, aber auch um städtische Bauvorhaben sowie den Oelder Wohnungsbau.

Gut angenommen worden seien die Informationsgespräche in den Ortsteilen, sagte Hoberg. Besucht wurde etwa die Lambertus-Schule in Stromberg. Umfassend habe man vor Ort die aktuelle Schulsituation diskutiert. Informativ und unterhaltsam sei der Besuch der Sportanlage im Ortsteil Lette gewesen, auf der man sich mit den Ehrenamtlichen zu einem Gedankenaustausch getroffen habe.

Der FWG-Fraktionssprecher Ralf Niebusch berichtete von der Fraktionsarbeit. Zunächst dankte er den sachkundigen Bürgern für ihre Mitarbeit: „Bei uns in der FWG kann jeder seine Meinung haben und diese auch kundtun“, lobte er. Er verwies auf „die Dauerbaustelle Gesamtschule“ und kam zu dem Schluss: „Unter den Bedingungen, die sich beim Bauen im Bestand ergeben, ist es die richtige Vorgehensweise.“

Mit Blick auf die Innenstadtgestaltung meinte er weiter: „Die Innenstadt ist ein Aushängeschild und für Oelde wichtig.“ Drei Fachbüros bieten seiner Ansicht nach vernünftige Lösungen an. Ein Gutachten eines vereidigten Sachverständigen belege, dass die damaligen Tiefbauarbeiten nicht korrekt ausgeführt worden seien. Dazu gebe es im Abnahmeprotokoll einen Vermerk, dass die Arbeiten unter Vorbehalt abgenommen worden seien.

Des Weiteren wurde über den Marktplatz diskutiert. „Im Vorfeld gab es einen transparenten Prozess, an dem viele beteiligt waren“, betonte Niebusch. Wolfgang Bovekamp stellte fest, dass es offenbar viele Experten gebe, die an den Infoveranstaltungen jedoch nicht teilnähmen. „Jetzt haben wir das Geld und die Chance für eine Sanierung. Die sollten wir jetzt nutzen“, betonte Rüdiger Soldat.

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