Fränzel fordert mehr Leidenschaft
Bild: Gehre
Der amtierende Vorstand der Burgbühne Stromberg hat langjährige Mitglieder geehrt. Das Bild zeigt (v. l.) Geschäftsführerin Editha Laubrock (Kassiererin), Rita Allendorf (stellvertretend für die Jubilare), den Zweiten Vorsitzenden Dieter Kuhlhüser und die Vorsitzende Gaby Brüser.
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 Deshalb musste Editha Laubrock in ihrem Kassenbericht 2011, den sie  der Mitgliederversammlung im Spielerheim vorlegte, einen Betrag von 10 000 Euro bereitstellen.

Damit sind neun sogenannte Mikroports angeschafft worden - individuelle Spielermikrofone zur Stimmverstärkung, die auf die neue Frequenz reagieren. Für ihre saubere Geschäftsführung wurde der Kassiererin auf Antrag von Kassenprüfer Wolfgang Herden einstimmig Entlastung erteilt.

 Der Haushaltsentwurf für das laufende Bühnenjahr beweist mit seinem Volumen von 85 000 Euro, welch erheblichen Wirtschaftsfaktor die Burgbühne im heimischen Vereinsleben darstellt Die übrigen Regularien konnte Dieter Kuhlhüser zügig abwickeln. Er wurde in seinem Amt einstimmig für weitere drei Jahre als Zweiter Vorsitzender bestätigt 

 Für die Probenarbeit am Abendstück „D’’Artagnans Tochter und die drei Musketiere“, Premiere am 4. August, sieht Regisseur Reimund Fränzel noch etliche Defizite. So bemängelte der Regisseur Probendisziplin und Verlässlichkeit und forderte mehr Leidenschaft und bedingungslosen Einsatz von den Akteuren. 

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Montag in der Oelder und der Beckumer Ausgabe der „Glocke“.

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