LED-Technik für Straßenleuchten
Bild: Hübl
Der Stadtentwicklungsausschuss ist dafür, mit Mitteln aus dem ISEK die Straßenleuchten an der Allee- und der Bahnhofstraße in Ennigerloh auf LED-Technik umzurüsten.
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Das macht es möglich, die für dieses Projekt zur Verfügung stehenden Gelder in Höhe von 100 000 Euro einer anderen zweckorientierten Verwendung zuzuführen.

Da das Geld nur in diesem Jahr abrufbar ist, hat der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt, Bauen und Verkehr in seiner jüngsten Sitzung über Alternativen beraten.

So haben die Stadtwerke Eto ihre Bereitschaft signalisiert, mit der energetischen Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Innenstadt zu beginnen. Der zuständige Fondsbeirat habe in seiner Sitzung Ende Juli einer solchen Überlegung grundsätzlich positiv gegenübergestanden, teilte die Verwaltung mit.

Eto-Geschäftsführer Detlef Westhölter stellte den Ausschussmitgliedern das Konzept vor. So könnten mit den Mitteln aus dem Verfügungsfonds die Straßenleuchten an der Allee- und Bahnhofstraße sowie im Bereich des Marktplatzes ausgetauscht und auf sparsame LED-Technik umgerüstet werden.

Insgesamt 54 neue Lampen könnten installiert werden. Bei einer Investitionssumme von geschätzten rund 90 000 Euro wäre je nach Lampentyp eine Einsparung von bis zu 18 500 Kilowattstunden pro Jahr möglich, was einer Senkung der Kosten in Höhe von 4100 Euro im Jahr entspräche.

 Drei verschiedene Lampenmodelle stellte Westhölter den Ausschussmitgliedern vor. In der anschließenden Diskussion kristallisierte sich der Wunsch heraus, bei der Allee- und Bahnhofstraße mit dem Austausch der Beleuchtung zu beginnen, der Marktplatz solle aber zunächst außen vor bleiben, um in Verbindung mit der künftigen Neugestaltung der Geiststraße auch lichttechnisch eine Achse zum Drubbel verwirklichen zu können. Stimmt nun noch die Bezirksregierung einer Mittelverschiebung zu, dann steht der Erneuerung der Straßenbeleuchtung nichts mehr im Weg.

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